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DEVIL DANCE

 

USA 1993 / O: „Raven Dance“ / AT: „Devil Dance – Im Spiegelbild des Teufels“; „Mirror, Mirror II: Raven Dance“ / Prod.: Orphan Film / Laufzeit: 87 Min. / FSK: ab 16

 

Regie, Produzent & Musik: Jimmy Lifton / Kamera: Troy Cook / Ausf. Prod.: Virginia Perfili / Buch: Jimmy Lifton, Virginia Perfili / Story: Gina & Annette Cascone

 

Darsteller: Roddy McDowall (Dr. Lasky), Sally Kellerman (Roslyn), Veronica Cartwight (Schwester Aja), Tracy Wells (Marlee), Mark Ruffalo (Christian), William Sanderson (Roger), Sarah Douglas (Nicolette), Lois Nettleton (Schwester Marion), Carlton Beener (Jeffrey)

 

Loses Sequel zu Marina Sargentini’s MIRROR, MIRROR (1989/90), in dem ein großer Standspiegel einer gepeinigten Mitschülerin übernatürliche Kräfte verlieh:

17 Jahre nach dem Tod ihrer Eltern wohnt Marlee mit ihrem Bruder Jeffrey immer noch in jenem Kloster, in dem einst ein antiker Spiegel seine dämonischen Kräfte entfaltete. Ruhiggestellt durch die Medikamente des hinterhältigen Dr. Lasky (Roddy McDowall) versucht dieser mit Marlee’s Stiefschwester Roslyn (Sally Kellerman) an ihr beachtliches Erbe zu kommen. Da entdecken einige Freunde, die zu Besuch sind, jenen Spiegel – und das Unheil nimmt seinen Lauf...

Langweiliger, klischeehafter Horrorschmock, in dem sich Regisseur, Komponist, Produzent und Co-Autor Jimmy Lifton in seinen Vielfach-Funktionen eindeutig übernahm. Neben Roddy McDowall (PLANET DER AFFEN) und Sally Kellerman (M.A.S.H.) als Erbschleicher sind des weiteren William Sanderson (SKEETER) als versoffener Handlanger, Sarah Douglas (RETURN OF THE LIVING DEAD III) als Mutter und Veronica Cartwight (ALIEN) als blinde Nonne mit dabei.

 

  • „Der wirre und unattraktive Erzählstil, sowie der aufdringliche, alles zukleisternde Score fallen in dem schwachen Gesamtbild extrem unangenehm auf.“ (Harry Lieber, HÖLLE AUF ERDEN)

 

  • „Jimmy Lifton bedient sich zwar Motive und Techniken des Originals (z.B. der blau eingefärbte Blick aus dem Spiegel heraus), doch gelingt es ihm nicht, irgendwo angemessen anzuknüpfen.“ (Frank Trebbin, DIE ANGST SITZT NEBEN DIR)

 

  • „Wenig originelle Variation sattsam bekannter Horrorfilm-Klischees.“ (HEYNE FILMJAHRBUCH 1995)

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Aktualisiert (Donnerstag, den 16. August 2007 um 17:08 Uhr)

 
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