White Monster
WHITE MONSTER
Scheiß Monster!
USA 1987 / O: „The Unnamable“ / Prod.: Yankee Classic Pictures / Länge: 84 Min. / FSK: ab 18
Regie + Buch: Jean-Paul Ouellette / Musik: David Bergeaud / Kamera: Tom Fraser / Schnitt: Wendy J. Plump, die ihren Namen alle Ehre macht / Prod.: Dean Ramser, Jean-Paul Ouellette / LV: H. P. Lovecraft, „The Unnamable“ (dt.: ,,Das Unnenbare”), 1923
Darsteller: Charles King (Howard Damon), Mark Kinsey Stephenson (Randolph Carter), Alexandra Durrell (Tanya), Laura Albert (Wendy), Katrin Alexandre (Alyda Winthrop) sowie Eben Ham, Blane Wheatley, Mark Parra u.a.
In der amerikanischen Kleinstadt Arkham macht eine alte Sage die Runde, nämlich die vom am Friedhof gelegenen Spukhaus, auf dem ein Fluch lasten soll. Demnach soll dort vor 300 Jahren der damalige Hausbesitzer, der Wissenschaftler Joshua Winthrop, von einer schrecklichen Kreatur umgebracht worden sein. Ein paar belämmerte Jugendliche wollen als Mutprobe eine Nacht in jenem Haus verbringen. Doch als der erste Dussel bald verschwindet, müssen sie feststellen, daß in der Sage mehr als nur drei Körnchen Wahrheit stecken... Die Wahrheit aber ist: Dieser Film ist schlicht und ergreifend scheiße. Jean-Paul, die Bulette, verhunzt den guten, alten Lovecraft als lahme Teenie-Monster-Posse, die kein noch so dümmliches Klischee auslässt, um den gebeutelten Zuschauer zu quälen. Man sollte ihn zur Strafe in seinem eigenem Spukhaus einsperren – er würde sich zu Tode langweilen.
- Regisseur und Autor Jean-Paul Ouellette schickte 1992 mit THE UNNAMABLE II eine Fortsetzung ins Rennen, die diesem Teil 100%ig überlegen ist. Mark Kinsey Stephenson kehrt darin als Randolph Carter zum Ort des Geschehens zurück.
- „Regisseur Ouellette gelingt es zwar eine unheimliche Atmosphäre heraufzubeschwören, der Film vermag sich aber wegen der bereits ausgeschlachteten Spukhausthematik nicht zu etablieren.“ (Andreas Bertler, HÖLLE AUF ERDEN)
- „Konventioneller Horrorfilm“ (LEXIKON DES INTERNATIONALEN FILMS)
- „Jean-Paul Ouellette war zuvor Regieassistent beim Tittenfilmer Russ Meyer; sein Debütfilm wurde in sieben Tagen geschrieben und sieht dementsprechend aus.“ (Ronald M. Hahn & Rolf Giesen, DAS NEUE LEXIKON DES HORRORFILMS)
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geschrieben von alex.g, Dezember 09, 2007
geschrieben von einem Gast, Juni 09, 2007
geschrieben von Gast2, April 24, 2007
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Aktualisiert (Sonntag, den 22. Oktober 2006 um 05:51 Uhr)
















