Home Alle Filme auf einmal S Silent Night, Deadly Night V - The Toymaker

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SILENT NIGHT, DEADLY NIGHT V –

THE TOYMAKER 

USA 1991 / O: ,,Silent Night, Deadly Night V – The Toymaker” / dt. Videotitel: „Toys – Tödliches Spielzeug“ / AT: „The Toymaker” / Prod.: Still Silent Films / Länge: 86 Min. / FSK: ab 18 

Regie: Martin Kitrosser / Musik: Matthew Morse / Kamera: James Mathers / Schnitt: Norma Buckley / Ausf. Prod.: R. B. Wallace / Prod.: Brian Yuzna, Richard N. Gladstein / Buch: Martin Kitrosser, Brian Yuzna / SFX: Screaming Mad George, Thomas C. Rainone 

Darsteller: Mickey Rooney (Joe Petto), Jane Higginson (Sarah Quinn), Tracy Fraim (Noah Adams), Brian Bremer (Pino), Neith Hunter (Kim), William Thorne (Derek), Clint Howard (Ricky), Gerry Black (Harold), Van Quattro (Tom Quinn) sowie Eric Welch, Amy L. TaylorConan Yuzna, Zoe Yuzna, Cathy Yuzna, Gary Schmoeller, Richard N. Gladstein u.a.

 

Eines Abends entdeckt der 6jährige Derek ein Weihnachtspäckchen vor seiner Haustür, daß er natürlich sofort öffnen möchte. Doch sein herrischer Vater kommt ihm zuvor – und wird vom Paketinhalt bestialisch umgebracht: harmlos aussehendes, aber tödliches Spielzeug. Seit jenem traumatischen Ereignis hat Derek seine Stimme verloren. Die Quelle des Bösen scheint im alten Spielzeugladen des ebenso alten Joe Petto (Mickey Rooney) zu sein, der seit dem Ableben seiner schwangeren Frau verrückt geworden ist. Dort kommt das tödliche Spielzeug her, daß weitere Leute aus der Nachbarschaft in die Luft sprengt oder sonst wie verstümmelt... Brian Yuzna ist aber auch verspielt: Bereits 1987 produzierte er DOLLS von Stuart Gordon, wo mordgierige Puppen ihr Unwesen trieben. Mit dieser ollen Low-Budget-Spielekiste, die mit allen voran gegangenen SILENT NIGHT, DEADLY NIGHT-Filmen nichts gemein hat (obwohl Yuzna im 4. Teil noch Regie führte), hört der Spaß auf. Die krude, unbeholfen inszenierte und nicht durchweg spannende Gepetto/Pinocchio-Interpretation mit Mickey Rooney als versoffener, mysteriöser Spielzeugverkäufer ist doch etwas schlicht gestrickt. Die derben Effekte können aufgrund des sehr niedrigen Budgets nicht 100 %ig überzeugen und fanden in ähnlicher Form bereits in DOLLS und dem Yuzna's Regiedebüt DARK SOCIETY (1988) Verwendung. Nichts neues in der Puppenstube also. 

  • „Vielleicht war es ja lustig gemeint, aber sorry, diese Story und deren filmische Umsetzung ist wirklich zu simpel und ideenarm, als daß man damit eine Katze hinter dem Ofen hervor locken könnte.“ (Harry Lieber, HÖLLE AUF ERDEN) 

  • „Anfangs hängt die Handlung etwas durch, später überschlagen sich die Ereignisse und wuchern leider ins melodramatische aus.“ (Frank Trebbin, DIE ANGST SITZT NEBEN DIR) 

  • „Die dramaturgischen wie technischen Effekte verpuffen wirkungslos.“ (LEXIKON DES INTERN.  FILMS)  


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Aktualisiert (Dienstag, den 28. November 2006 um 12:29 Uhr)

 
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