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RESIDENT EVIL: AFTERLIFE
 
 
"Ich habe das Glück, dass ich schon an der Drehbuchphase kreativ beteiligt bin. Ich brauche etwa sechs Monate, um ein Drehbuch zu schreiben, und das ist für mich wie sechs Monate zusätzliche Vorbereitungszeit." (Paul W. S. Anderson)
 
 
D / USA / GB / CDN 2010 / O: "Resident Evil: Afterlife" / Prod.: Constantin Film; Davis Films; Impact Pictures / Laufzeit: 96 Min. (Kino; cut) / FSK: ab 16
 
Regie + Buch: Paul W. S. Anderson / Musik: tomandandy / Kamera: Glen McPherson / Schnitt: Niven Howie / Ausf. Prod.: Victor Hadida, Martin Moszkowicz / Prod.: Bernd Eichinger, Paul W. S. Anderson, Samuel Hadida, Jeremy Bolt, Don Carmody
 
Darsteller: Milla Jovovich (Alice), Ali Larter (Claire Redfield), Wentworth Miller (Chris Redfield), Kim Coates (Bennett), Shawn Roberts (Albert Wesker), Boris Kodjoe (Luther), Sergio Peris-Mencheta (Angel), Spencer Locke (K-Mart), Sienna Guillory (Jill Valentine), Kacey Barnfield (Crystal), Norman Yeung (Kim Yong), Fulvio Cecere (Wendell), Denis Akiyama (Captain Hotaka) sowie Ray Olubowale, Christopher Kano, Tatsuya Goke, Peter Kosaka, Shin Kawai u.a.
 
 
RESIDENT EVIL geht in die vierte Kinorunde. Mit den Zombies kehrt auch der von vielen gefürchtete Paul W. S. Anderson (SOLDIER; THE SIGHT), der ja 2002 den ersten Teil inszenierte, auf den Regiestuhl zurück, nachdem er bei den Teilen 2 und 3 für Drehbuch bzw. Produktion verantwortlich war. Was Anderson's Ruf anbelangt sei noch anzumerken, dass er (und das sollte man nicht vergessen) 1997 mit EVENT HORIZON für einen richtig guten Science-fiction-Film verantwortlich zeichnete, aber eben 2004 leider auch das ursprünglich vielversprechende ALIEN VS. PREDATOR-Gipfeltreffen gründlich vermurkste. Egal.
 
Was RESIDENT EVIL: AFTERLIFE anbelangt, so gehört dieser zu jener Sorte Film, bei dem der reine Effekt der Star ist. Und damit wird denn auch geworben. In diesem Fall ist es der derzeit populäre 3D-Effekt, der seine Ursprünge im Gruselkino der 50er Jahre (u.a. DAS KABINETT DES PROF. BONDI und DER SCHRECKEN VOM AMAZONAS) findet. Und so tönt man in die Welt hinein, dass hier das gleiche Kamerasystem zum Einsatz gekommen ist wie in James Cameron's revolutionärem AVATAR: "Man drehte unter anderem mit der technisch bahnbrechenden "Phantom"-Doppelkamera. Die schafft statt der herkömmlichen 24 Bilder pro Sekunde bis zu 1000 "Schüsse" und damit eine einzigartige Dynamik." (Oliver Reinhard, SÄCHSISCHE ZEITUNG vom 16.09.2010)
Was AVATAR anbelangt noch eine kleine Randnotiz: Gerade die vielen maulenden Kritiker dürfte es ärgern, dass eben dieser Kinokassenerfolg als "bahnbrechend" und "richtungsweisend" in die Filmgeschichte eingegangen ist, und sei es eben "nur" wegen seiner Effekte. Aber Kino wird nun mal auch und vor allem durch seine Bilder lebendig und davon lieferte AVATAR reichlich. Natürlich wollten auch andere Filme davon profitieren und wurden nachträglich auf 3D getrimmt, was im Endergebnis einen sehr billigen Eindruck hinterließ, aber das konnten die Massen ja nicht wissen und strömten trotzdem ins Kino, weil ja 3D so hipp und angesagt ist. Jetzt kommen die eigens für das 3D-Kino konzipierten Filme in die Lichtspielhäuser (so eben auch RESIDENT EVIL: AFTERLIFE); fast jede Woche ein anderer. Bis jetzt hat es sich ausgezahlt, doch bei diesem anhaltenden Boom ist es nur eine Frage der Zeit, bis der erste Kinoflop in 3D seine Runden zieht.  
 
Doch zurück zur Zombie-Ballerei in RESIDENT EVIL: AFTERLIFE. 3 hin, D her: von der Optik liegt dieser vierte Teil sicher auf der Höhe der Zeit, doch rein inhaltlich gesehen bleibt die Feststellung, dass jetzt auch noch das Eindimensionale dreidimensional aufbereitet wird. Wie die vorangegangenen RESIDENT EVIL-Folgen (und leider eben auch zig andere Genrefilme) lässt sich AFTERLIFE kurz und bündig so umschreiben: Ein paar mehr oder weniger hilflose Figürchen treffen an irgend einem Ort zusammen, umzingelt von einer Zombie-Horde, die alsbald zum Halali bläst. Der Form halber hier noch einmal eine etwas detailliertere Inhaltsangabe mit dem Vermerk, dass AFTERLIFE direkt an den Vorgänger EXTINCTION anknüpft:
 
Die Zombies haben inzwischen die Welt erobert und Schuld daran ist der T-Virus, der durch die Umbrella-Corporation in Umlauf gebracht wurde. Alice (Milla Jovovich, ULTRAVIOLET) dringt mit ihren Klonen in deren Hauptquartier in Tokio ein, um genau dieses mitsamt ihren Firmenboss, dem ebenfalls mutierten Albert Wesker (Shawn Roberts, LAND OF THE DEAD; DIARY OF THE DEAD), zu zerstören. Dafür sorgt er selbst: bei der Flucht im High-Tech-Heli jagt er den Forschungskomplex in die Luft und beraubt Alice per Injektionslösung ihrer übermenschlichen Fähigkeiten. Von nun an ist sie wieder ein ganz normaler Mensch...
Mit einer kleinen Propellermaschine zuckelt sie in Richtung Alaska, wo sie auf Zuflucht in einer virusfreien Kolonie hofft und einem Funkspruch von einem Ort namens Arcadia nachgeht. Doch statt der kontaminationsfreien Zone findet sie nur einen verlassenen Landeplatz voller Flugzeuge vor - und die bereits bekannte, aber unter Amnesie leidende Claire (Ali Larter, HAUNTED HILL; FINAL DESTINATION; FINAL DESTINATION 2), die all ihre Erinnerungen an die in RESIDENT EVIL: EXTINCTION geschilderten Ereignisse verloren hat. Das würde sich auch so mancher Zuschauer wünschen. Zusammen machen sich Alice und Claire auf nach Los Angeles. Doch die Stadt der Engel ist jetzt die Stadt der Teufel: Zombies, nichts als Zombies. In einem riesigen Gefängnis-Bunker haben einige wenige Zuflucht gefunden - darunter der unter Gefangenschaft gehaltene Chris (Wentworth Miller, UNDERWORLD), der vorgibt, Claire's Bruder zu sein. Doch die Wiedersehensfreude hält sich in Grenzen und dann sind da noch lauter gierige Zombiehände- und mäuler, die das Gebäude umlagern. Es dauert nicht lange, bis die ersten Untoten darin eindringen...
 
Resident Evil: Afterlife
 
Die Dramaturgie ist offenbar auch einem Zombie-Hirn entsprungen. Der exaltierte Prolog scheint im weiteren Verlauf keine Rolle mehr zu spielen und danach geht es mal wieder darum, einen Ort zu finden, der nicht kontaminiert ist - das macht denn vier Filme zu ein und dem selben Thema. Wie einfallsreich. Das Alice zu Beginn ihrer übermenschlichen Fähigkeiten beraubt wird und nun wieder ganz normal und verletzlich ist wie eben ein stinknormaler Mensch, wäre ein Umstand gewesen, auf den es sich gelohnt hätte näher einzugehen. Nichts davon. Stattdessen darf sie dann doch wieder die Superfrau rauskehren lassen. 
Drehbuch, Dialoge, Charaktere - was das anbelangt, hat man hier im wahrsten Sinne des Wortes die Brille auf. Das ist halt die Sorte Film, wo man sein Gehirn gleich zu Hause lassen kann. Am besten im Einmachglas, bisschen Alkohol drüber gießen, damit's nicht gänzlich austrocknet. Letztendlich brauch' man sich in so einem Film auch nicht weiter drüber aufregen, das wäre wie Wasser in die Elbe tragen. Da könnte man sich auch streiten, ob nun RE eigentlich für RegionalExpress oder das offizielle Abkürzel für RESIDENT EVIL steht. Aber lustig kann man sich darüber machen, vor allem wenn Anderson vorgibt, tatsächlich 6 Monate zu brauchen, um ein Drehbuch für so einen Film zu schreiben. Vielleicht hat er Monate mit Minuten verwechselt? Ach, was haben wir gelacht. 
 
Zugute halten muss man diesem vierten Teil, dass er mit der einen oder anderen Anspielung zumindest versucht sich an die Fans der Spielkonsolenreihe zu wenden (oder einzuschleimen?), was für sie ein Wiedersehen mit diversen Figuren mit sich bringt: neben Claire Redfields Bruder Chris wäre hier vor allem Bösewicht Albert Wesker zu nennen. Und wer sich wundert, was denn das für ein bulliger, 3 1/2 Meter großer Superzombie im Gewand eines Metzgermeisters (eine Mischung aus Hulk und Leatherface) ist, der mit seinem nicht weniger beachtlichen Streitaxt-Hammer um sich schlägt: das soll der Executioner sein.   
 
Das Wiedersehen mit Figuren aus dem RESIDENT EVIL-Universum kann, zumindest für die Fans der Ballerspielreihe, schon fast als ein Entgegenkommen betrachtet werden, während vor allem im Vorgänger der Verdacht aufkam, man wolle allein mit dem Namen "Resident Evil" kräftig Kohle an der Kinokasse scheffeln. Bis auf Namen und Charaktere hatte die Kinoserie vom ersten Teil an kaum etwas mit dem Game gemein, was im dritten Teil darin gipfelte, dass man eigentlich eine gänzlich neue Kinoreihe mit Jovovich als unsäglichem Lara-Croft-Verschnitt ins Leben rufen wollte.
 
Und da wären wir auch schon beim schauspielerischem Übel: Milla Jovovich. Die Frau des Regisseurs. Anderson muss sie wirklich ganz dolle lieb haben, wenn er ihr solche tollen Rollen zuschreibt. Jederzeit perfekt geschminkt und gestylt wirbelt sie in Zeitlupe durch die Luft und kommt ansonsten nicht mit zwei Gesichtsausdrücken, nicht mit einem Gesichtsausdruck, nein!, sie kommt mit keinem Gesichtsausdruck aus. Damit das auch jeder mitkriegt, wird diese Gesichtsausdruckslosigkeit schön groß und deutlich zelebriert, nämlich wenn Milla-Minna als Alice im Zombieland ihre diffusen Selbstgespräche per Videotagebuch ausbreitet. Ihre dröge, emotionslos dahin nuschelnde Synchronstimme (offenbar hat man ihre Sprecherin mit Valium gefügig gemacht) passt sich ihrem bleiernem Schauspiel kongenial an. Soviel Untalent, das muss doch auch schon wieder eine Form von Talent sein - fast hätte ich die Jovovich für eine begabte Schauspielerin gehalten. Kollegin Ali Larter schickt sich an, sie in dieser Hinsicht so genau wie möglich zu kopieren und das macht sie voller Hingabe und ziemlich gut. Das kann nur was schlechtes bedeuten. Würden dieses beiden Trash-Amazonen nicht dauernd kämpfen müssen, sie würden einschlafen. Was haben die nur gekifft? Scheiß egal, denn für Jovovich und Larter gilt: ob nun im Zombiekampf oder in der Höhlenkrabbelei - Hauptsache das Make-Up hält. Diese beiden Schicksen würden sich sogar für Radiointerviews schminken.
 
Dagegen bietet einem das knalltütelige Chargieren von Kim Coates (HOSTAGE; SILENT HILL) als aufgeblasener Hollywood-Produzent noch richtige Schau(er)spielkunst - naja, wie man's nimmt. Die nervig-quäkende Synchro-Stimme, die man ihm in der deutschen Fassung verpasst hat, macht diese überkandidelte Figur noch lächerlicher als sie ohnehin schon ist. Immerhin wird Coates die Ehre zuteil, sich in seiner Hampelmann-Rolle neben Albert Wesker zum zweiten Bösewicht des Films aufzuspielen.
Wentworth Miller (der Gute) und Shawn Roberts (der Böse) hätten, was Statur und Erscheinungsbild anbelangt, problemlos ihre Rollen tauschen können, es wär' eigentlich nicht weiter aufgefallen. Shawn Roberts, den man als Türsteher nicht begegnen möchte, muss man zugute halten, dass er passend gecastet wurde, entspricht seine Verkörperung des Albert Wesker durchaus dem Bösewicht-Vorbild aus der Ballerspielreihe. Das ist hier allerdings keine große Kunst. Wentworth Miller sorgt immerhin für die einzige Ironie (ob freiwillig oder unfreiwillig, das sei mal dahin gestellt): hier ist es ausgerechnet der PRISON BREAK-Star, der mal wieder in einer Gefängniszelle gesteckt wird (einmal Knast, immer Knast) und seine Worte "Ich weiß, wie wir hier rauskommen" prompt in die Tat umsetzt. Zumindest versucht er es.
Nein, nein, nein! Die überzeugendsten schauspielerischen Leistungen zeichnen sich immer noch auf den zahlreichen Zombie-Fratzen ab. Selbst wenn deren Auftritte eher kurz gehalten sind, so kann man auf ihnen a), rein mimisch gesehen, wirkliche Entschlossenheit ausmachen und b) feststellen, dass sie zudem noch besser geschminkt sind. Ätsch, Milla und Ali!
 
Zugute halten muss man RE: AFTERLIFE das er direkt für das 3D-Kino konzipiert wurde und nicht erst wie KRAMPF DER TITANEN oder DIE LEGENDE VON AANG im nachhinein (und eher kläglich) konvertiert wurde, nur weil Dollywood nach AVATAR festgestellt hat, dass man jetzt mit dem Dreidimensionalen kräftig Profit machen kann. Die Horrorhits MY BLOODY VALENTINE und FINAL DESTINATION 4 haben im letzten Jahr gezeigt wie man 3D gezielt einsetzen kann und sei es eben nur um die Splattereffekte noch splattriger werden zu lassen. James Cameron perfektionierte das alles in seinem AVATAR und Anderson weiß davon geschickt zu profitieren.  
 
Wenn schon die Renaissance des 3D-Kinos so ausgiebig zelebriert wird, dann weiß er dies effektiv zu nutzen. Er gibt dem Geschehen Tiefe und Räumlichkeit, so dass man sich fast schon ducken möchte, wenn irgend ein Gegenstand von der Leinwand in Richtung Zuschauer torpediert wird. Da wären also um die Ohren fliegende und sich durch Zombieschädel bohrende Pistolenkugeln (natürlich in Zeitlupe), auf den Zuschauer (oder Filmkritiker?) zielende Wurfsterne, das Hinabstürzen in Fahrstuhlschächte, aus den Wänden absplitternde Gesteinsbrocken, Sturzflüge im Propellerflugzeug durch die postapokalyptische L.A.-Ruine (incl. obligatorischem Abstecher am verfallenen Hollywood-Schriftzug vorbei) und die schwingende Streitaxt vom Executioner, die direkt über die Kinosessel saust und dessen Nischel schließlich zermatscht wird, indem Alice die Knarre mit ihrer Münzsammlung spickt. Manchmal spielen die Macher einfach nur mit der 3D-Technik, wie in jener spaßigen Szene, in der Unhold Wesker seine tödliche Sehhilfe absetzt, in Richtung Zuschauer schleudert und sich die Geschwister Redwill in deren Gläsern widerspiegeln. Hui, was für ein Spaß das alles. Wenn nur der Rest stimmen würde.
 
Was Action und Effekte betrifft kann man hier attestieren: Ja, dass ist durchaus dynamisch, manchmal rasant und mitunter beeindruckend anzusehen. Aber auch nicht immer. Die Choreographie der Kampfszenen bietet teilweise nur den üblichen MATRIX-Abwasch, Action-Hektik wechselt sich ab mit Zeitlupen-Dynamik, was auch nicht immer passt. Für alle Endzeitfilm-Freaks bietet das postapokalyptische L.A. mit seinen ganzen Wolkenkratzer-Ruinen durchaus beeindruckende Bilder, der wummernde Score von tomandandy (MR. STITCH; THE HILLS HAVE EYES - HÜGEL DER BLUTIGEN AUGEN) unterstreicht die dazu passende, trostlose Atmosphäre, die allerdings durch allzu viel Unsinnigkeiten innerhalb des Geschehens zerstört wird.  
 
Ansonsten kann man eigentlich nur wiederholen: die Filme des Paul W. S. Anderson könnten besser rüberkommen, wenn er sich ausschließlich auf das Regieführen konzentrieren würde und das Schreiben von Drehbüchern denen überlässt, die etwas mehr davon verstehen. Allerdings: Finde in diesem Genre erstmal jemanden!
Aufgrund des 3D-Booms und des damit verbundenen Erfolgs von AFTERLIFE ist zu befürchten, dass ein 5. Teil ins Haus steht (das offene Cliffhanger-Ende deutet dezent darauf hin). Anderson dazu: "Ich liebe RESIDENT EVIL, und so lange ich es liebe, mache ich weiter." Das sollte als Drohung aufgefasst werden.
 
 
  • "Erschreckend schlichtes Horrorspektakel, dessen durchgestylten Actioneinlagen in 3D jedoch atemberaubende Schauwerte liefern." (CINEMA)
  •  
  • "AFTERLIFE wartet mit Kampfszenen auf, die an Schärfe und Rasanz kaum zu überbieten sind und in Zeitlupen-Einstellungen den Atem gleich mitstocken lassen. Umso größer ist die Enntäuschung, dass der Rest eher öde, seltsam leidenschafts- und leblos bleibt. (...) Der Großteil der 97 Filmminuten vertstreicht zäh, ermüdend und ohne einen einzigen ungewöhnlichen Einfall." (Oliver Reinhard, SÄCHSISCHE ZEITUNG, 16.09.2010)

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Aktualisiert (Dienstag, den 12. Oktober 2010 um 13:27 Uhr)

 
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