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ALIEN TERMINATOR Sci-fi-Billig-Horror (USA 1995) / O: Alien Terminator / Prod.: Calibre Films / Laufzeit: 85 Min. / FSK: ab 16 Regie: David Payne / Musik: Christopher Lennertz & Nigel Holton / Kamera: Michael Mickens / Schnitt: Roderick Davis, Gene Hertel [= David Payne], Ausf. Prod.: Roger Corman, Minard Hamilton, Rob Kerchner / Prod.: Mike Elliott, Mike Upton / Buch: Duke Lorr & David Payne Darsteller: Rodger Halston (Taylor), Maria Ford (McKay), Kevin Alber (Newton), Lisa Boyle [als Cassandra Leigh] (Rachel) sowie Bob McFarland, Emile Levisetti, Betsy Baldwin, Dick H. Buchiett u.a. Guck mal, wer da kommt: In einem unterirdischen Forschungsbunker bastelt Wissenschaftler Newton (lächerlich: Kevin Alber als chargierender Mad Scientist-Exzentriker) mittels Genmanipulation eine neue Spezies zurecht. Diese bricht aus, frisst sich so durch die Gegend und wächst und wächst und wächst und wä... Die Titelgeber aus der Roger-Corman-Factory wachsen auch über sich hinaus, wenn es darum geht, ihren Mist unter die Massen zu bringen. ALIEN TERMINATOR ... das hat doch was. Es mischt sich ein schlechter Beigeschmack zum schlechten Geschmack. Denn nicht nur der dreiste Titelklau zweier Genreklassiker, sondern auch der billig zusammengeschusterte Mischmasch aus Sci-fi, Horror, Sex-Gegrabsche und Virtual Reality tragen zum nachhaltigen Ärger über diese filmische Schandtat bei. Das alberne Gummivieh, das hier für Angst und Schrecken sorgen soll, ist eine der lächerlichsten Monster-Kreationen seit der Erfindung von Edmund Stoiber. Dieser Film ist wie ein Anti-Witz, ein Witz also ohne Pointe. Von Spannung, Atmosphäre und Unterhaltung keinerlei Spur. Mit dem angenehmen Mysterythriller-Zeitvertreib REEKER (2005) zeigte Dave Payne uns, das er doch noch gescheite Filme inszenieren kann. Bei ALIEN TERMINATOR waren sie alle nicht sehr gescheit gewesen. - Der alberne Kevin Alber ließ seit 1996 die Hände von der Schauspielerei, was angesichts seiner Filmografie ein weiser Entschluss war (u.a VIRTUAL MATRIX – DIE TÖDLICHE ILLUSION (O: „Virtual Seduction“, 1995) und DIRTY SHOWGIRL (O: „Showgirl Murders“, 1996), ebenfalls von Regie-Trottel David Payne). Leider musste er unbedingt Regisseur werden, aber auch nur, um seine Lust auf Titten zu befriedigen, siehe z.B. EMMANUELLE 4 – GEHEIME WÜNSCHE (1994), JUSTINE – WILDE TRÄUME (1995), EMMANUELLE 2000: EMMANUELLE IN PARADISE (2000, unter dem Pseudonym Ura Hee!), EMMANUELLE IN RIO (2003) usw. usf. Mit der unverwüstlichen Maria Ford (H. P. LOVECRAFT’S NECRONOMICON) „glänzte“ er bereits in der ebenfalls von Roger Corman verbockten Bram-Stoker-Verballhornung REQUIEM DER RATTEN.
- „Zusammengeklauter Horror.“ (TV TODAY)
„Schwachsinn hoch drei liefert diese mit windigen Erotikschmonzetten und lausigen Effekten erbärmlich fade gewürzte TV-Produktion.“ (Harry Lieber, HÖLLE AUF ERDEN)
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Trääääääääääääääääääääääsch
Geschrieben von: Adolf Hitler der zweite am 03-01-2007 12:09