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Octopus II
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Veröffentlicht in : Filme, O

O C T O P U S II

USA 2002 / O: „Octopus II: River of Fear“ / Prod.: Nu Image / Länge: ca. 90 Min./ FSK: ab 16

Regie: Yossi Wein / Musik: Bill Wandel / Kamera: Peter Belcher / Schnitt: Cari Coughlin / Ausf. Prod.: Danny Dimbort, Avi Lerner, Trevor Short / Prod.: Boaz Davidson, Danny Lerner, David Varod / Buch: Michael D. Weiss / Story: Boaz Davidson, Danny Lerner

Darsteller: Michael Reilly Burke (Nick Hartfeld), Meredith Morton (Rachel), Fredric Lane (Walter), John Thaddeus (Tony), Chris Williams (Payton), Paul Vincent O’Connor (Captain Hensley), Duncan Fraser (Mayor) sowie Stoyan Angelov, Clement Blake, Violeta Markovska, Shane Edelman u.a.

Aus der Rubrik: Fortsetzungen, die die Welt nicht brauch. Der 4. Juli steht bevor, jenes Großereignis, an dem die Amis immer etwas ausflippen. Da darf es natürlich nicht sein, daß irgend so eine Scheiß Riesenkrake die bevor stehenden Feierlichkeiten in New York stört. Hafen-Cop Nick (Michael Reilly Burke, der in TED BUNDY den gleichnamigen Serienkiller verkörperte) will das überdimensionale Viech gesehen haben, daß sich schon so manches menschliche Opfer geschnappt hat, darunter seinen Partner Walter (Fredric Lane). Beim Bürgermeister und seinem Vorgesetzten stößt Nick freilich auf taube Ohren, doch in Rachel (Meredith Morton), einer Mitarbeiterin der Stadt, findet er hilfreiche Unterstützung. Auf, auf zur Monsterjagd..!


Die listigen Chefs von Nu Image haben es sich zur Tradition gemacht jedem ihrer billigen Tier-Horror- und Monsterstreifen der letzten Jahre mindestens eine ebenbürtige Fortsetzung hinten dran zu klatschen, die das Niveau des jeweiligen Vorgängers bitteschön um einiges unterbieten soll. Das war schon bei CROCODILE, SPIDERS und SHARK ATTACK (der Titel ist Programm) so und das ist beim haarsträubenden Kraken-Trash OCTOPUS nicht anders. Es gibt ein paar kleinere Zerstörungsorgien, aber nur soviel wie das offensichtlich niedrige Budget zuließ, ansonsten läuft die einfallslose Monsterhatz unter „unspektakulär“ ab. War der erste Teil schon überflüssig, so ist dieser dümmliche Nachklapp kaum auszuhalten: es gibt, bis auf den Titel, keinerlei Bezüge zum Vorgänger, die Geschichte ist noch armseliger, Schauspieler und Regisseur noch unfähiger und die Spezialeffekte... naja, reden wir nicht drüber. Das alles ist riesengroße Krakenscheiße und sonst nichts weiter. 

   

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