Prodotti e trattamenti cosmetici
“Der größte Amateurfilm von allen.” (Pauline Kael über 2001)
filme | a | b | c | d | e | f | g | h | i | j | k | l | m | n | o | p | q | r | s | t | u | v | w | x | y | z | 0-9
You are in: Home arrow Filme arrow S 
Southland Tales
(3 Stimmen)
 

Views : 957

Veröffentlicht in : Filme, S

                sOuThLaNd tAlEs

                                                                                                              

USA/F/D 2006 / O: „Southland Tales“ / Verleih: Universal Pictures / Laufzeit: 139 Min. / FSK: ab 16 

Regie + Buch: Richard Kelly / Musik: Moby / Kamera: Steven Poster / Schnitt: Sam Bauer / Ausf. Prod.: Edward H. Hamm Jr., Oliver Hengst, Katarina K. Hyde, Bill Johnson, Judd Payne, Jim Seibel / Prod.: Bo Hyde, Sean McKittrick, Kendall Morgan, Matthew Rhodes 

Darsteller: Dwayne Johnson (Boxer Santaros / Jericho Cane), Seann William Scott (Ronald Taverner / Roland Taverner), Sarah Michelle Gellar (Krysta Now / Krysta Kapowski), Justin Timberlake (Private Pilot Aberline), Wallace Shawn (Baron von Westphalen), Miranda Richardson (Nana Mae Frost), Holmes Osborne (Bobby Frost), Jon Lovitz (Bart Bookman), Christopher Lambert (Walter Mung), Bai Ling (Serpentine), Zelda Rubinstein (Dr. Katarina Kuntzler), Kevin Smith (Simon Theory), John Larroquette (Vaughn Smallhouse), Lou Taylor Pucci (Martin Kefauver), Mandy Moore (Madeline Frost Santaros), Cheri Oteri (Zora Carmichaels), Curtis Armstrong (Dr. Soberin Exx), Sab Shimono (Hideo Takahashi), Nora Dunn (Cyndi Pinziki), Will Sasso (Fortunio Balducci), Michele Durrett (Starla Von Luft), Beth Grant (Dr. Inga von Wetsphalen), Wood Harris (Dion Element), Amy Poehler (Veronica Mung), Jill Ritchie (Shoshana Cox), Lisa K. Wyatt (Teri Riley), Rebekah Del Rio (als sie selbst), Todd Berger (Bing Zinneman), Joe Campana (Brandt Huntington) sowie Jon Falcone, Jaret Gardiner, Shannon Lee Holmes, Gianna Luchini, Abbey McBride, Mike Nielsen, Kevin Robertson, Philip Sternberg, Carlos Amezcua, Leila Feinstein, ungenannt: Eli Roth u.a.

                                                                                                

Jahrelang hatte man sich darauf gefreut und war gespannt, was denn Richard Kelly nach seinem Kultfilm DONNIE DARKO auf die Beine gestellt hat und dann wollten DIE doch tatsächlich sein zweites Projekt, an dem er vier Jahre lang dran arbeitete, als kompletten Reinfall abstempeln. Doch lasst Euch nix reinreden: SOUTHLAND TALES, der Kritiker-Flop in Cannes und das kommerzielle Desaster an der Kinokasse, gehört wohl zum bemerkenswertesten, was in den letzten Jahren aus Hollywood kam. Ein wahnwitziges, überambitioniertes Riesenprojekt, das von Anfang an zum scheitern verurteilt war und so sang- und klanglos unterging, gestraft mit kollegialer Nichtbeachtung. Vielleicht, weil Kelly Publikum und Kritik einfach zu viel abverlangte. Er wollte zwei Medien vereinen und seine SOUTHLAND TALES als Comic beginnen und als Film enden lassen. Das Ganze erzählt er in sechs Kapiteln, wobei der hier vorliegende Film eben mit dem vierten Kapitel beginnt. Die ersten drei, von Richard Kelly geschriebenen Kapitel, erschienen als Comic. Leider eben bislang nur auf Englisch. Was eben zur Folge hat, dass man viele Sachen hier nur sehr schwer oder überhaupt nicht einordnen kann und man manchmal nicht weiß, was die vielen Charaktere hier so machen und warum sie machen, was sie machen, weil eben die Hintergrundinformationen aus den Comics fehlen. Dieser Film verlangt von seinen Zuschauern einiges ab, müssen sie sich doch in einem Geflecht aus Nebenhandlungen und einer immer größer werdenden Anzahl an Protagonisten zu Recht finden. Richard Kelly sprengt die üblichen Seh- und Erzählgewohnheiten – das hört sich doch schon mal vielversprechend an. 

„Wissenschaftler sagen, die Zukunft wird viel futuristischer als sie in der Vergangenheit vorausgesagt haben.“ 

SOUTHLAND TALES ist die konsequente Weiterführung von DONNIE DARKO, wobei Kelly sich treu blieb und wiederholt seinen zwei Lieblingsthemen „Zeitreisen“ und „Weltuntergang“ annahm. So findet er auch einen schön düsteren, beklemmenden Einstieg: Videokamera-Gewackel auf einer Kindergeburtstagsfeier, ausgelassene, fröhliche Menschen und dann, wie durch Zufall gefilmt, eine Atombombenexplosion. Was im Anschluss, drei Jahre später, passiert, erzählt uns der desillusionierte und drogenabhängige Pilot Abilene (Justin Timberlake!), ein Veteran des Irak-Krieges: 

Mittlerweile ist der 3. Weltkrieg ausgebrochen, Iran, Irak, Syrien und Ägypten führen Krieg gegen die vereinigten Staaten, die wiederum alle Männer zwischen 16 und 45 zwangsrekrutiert haben. Der Kampf um die letzten Ressourcen und Rohstoffe der Erde ist mitten im Gange, während in den USA der Wahlkampf dominiert. Es herrschen Chaos und Anarchie. Rebellierende Extremisten verüben Terroranschläge – wie etwa die „Neo-Marxisten“, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Republikaner auszuschalten und immer mehr Anhänger in der Bevölkerung finden. Für den korrupten Senator Bobby Frost (Holmes Osborne, DONNIE DARKO’S Vater), der sich als republikanischer Präsidentschaftskandidat hat aufstellen lassen, nur ein Grund, um zusammen mit seiner von vielen gefürchteten Frau Nana Mae Frost (Miranda Richardson) die Überwachungsbehörde USIdent ins Leben zu rufen – eine Organisation, die zum Schutz der Bevölkerung vor terroristischen Anschlägen vom Internet-Logging bis zum Toilettengang alles und jeden mit einer High-Tech-Ausrüstung überwacht. Währenddessen scheint der exzentrische Wissenschaftler Baron von Westphalen (Wallace Shawn) eine Möglichkeit gefunden haben, um den schwindenden Rohstoffreserven entgegen zu treten: Dazu hat er unter Wasser eine gigantische Apparatur entwickelt, mit der er aus der Kraft des Ozeans eine alternative Energieform, „Fluid Karma“ genannt, gewinnt. Baron von Westphalen ist sich sicher: „Wellen wird es immer geben.“ Was er nicht zugeben mag, ist, dass er während Irak-Krieges mit Soldaten experimentierte und ihnen „Fluid Karma“ injizierte. Einer der wenigen Überlebenden ist Pilot Abilene. 

„Aber die New York Times sagt: Gott ist tot!“ 

Dreh- und Angelpunkt während dieser Ereignisse aber sind der Schauspieler Boxer Santaros (Dwayne Johnson), die viel beschäftigte Krysta Now (Sarah Michelle Gellar, ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST; THE RETURN) und der Cop Ronald Taverner (Seann William Scott, FINAL DESTINATION).

Der unter Amnesie leidende Boxer Santaros ist das, was man einen erfolgreichen Action-Star nennt – mit gewissen Beziehungen zur republikanischen Partei. Denn er ist verheiratet mit Madeline Frost (Mandy Moore), Tochter von Bobby und Nana Mae Frost. Seine eigene Schwiegermutter ließ ihn fieberhaft suchen, denn er war für einige Tage spurlos von der Bildfläche verschwunden und man vermutete, dass er von den Neo-Marxisten gekidnappt wurde. Er selbst kann sich an nichts erinnern und ist bei der umtriebigen Krysta Now untergekommen, ihres Zeichens: Porno-Star und Talkshowmoderatorin mit angeschlossener Marketing-Abteilung („…ein Pop-Album, Schmuck, eine Mode- und Parfüm-Linie und einen Energie-Drink“). Zusammen haben sie ein Drehbuch geschrieben mit dem Namen „The Power“. Auf dieses ist Baron von Westphalen aufmerksam geworden, beschreibt es doch einen möglichen Ablauf der Zukunft. Für Recherchezwecke interviewt Santaros den Polizisten Ronald Taverner, der jedoch von den Neo-Marxisten gegen seinen eigenen Zwillingsbruder ausgetauscht wurde. Sie alle sind die Schlüsselfiguren einer groß angelegten Verschwörung. Der Untergang der Welt steht kurz bevor. 

„Die Zukunft ist genau so, wie sie es sich vorgestellt haben.“ 

War schon DONNIE DARKO schwer zu beschreiben, sowohl was Plot als auch die Festlegung auf ein bestimmtes Genre anging, so legt Kelly hier noch einen drauf: SOUTHLAND TALES ist wirklich sehr, sehr komplex. Ausladend (und ebenso berauschend) in der Bildgestaltung, überladen was den Inhalt anbelangt. Mehr oder weniger erinnert der gewagte Mix aus Science-fiction-Thriller, Gesellschaftssatire, Medien-Schelte und Weltuntergangs-Drama an CLOCKWERK ORANGE, THX 1138, BRAZIL, BLADE RUNNER, VIRTOUSITY, STRANGE DAYS, DAS 5. ELEMENT, SHORT CUTS, MAGNOLIA, AMERICAN BEAUTY, kreiert aber in seinem komplexen Gebilde eine völlig eigenständige Welt: unsere Welt – eben aus einer anderen Perspektive, nämlich Richard Kelly's Perspektive. Verzerrt, vertrackt und völlig überzogen.

SOUTHLAND TALES ist das Ergebnis einer überschäumenden, schier grenzenlosen Phantasie und Kreativität, denn es gibt so viele köstliche, brillante, bitterböse und witzige Ideen, die ein Dutzend andere Filme beleben könnten: Waffen, mit denen man perfekt um die Ecke zielen und schießen kann. Über leere Kriegsfelder donnernde Panzer, die von Hustler gesponsert werden. Ein die Reflexe verzögernder Wandspiegel. Einen schwebenden Eiswagen. Einen Werbeclip, der zwei kopulierende Autos zeigt. Wahlwerbe-Spots, in denen ein Kind lautstark die Abschaffung der 4.-Juli-Steuer verlangt. Als ob das nicht schon genug wäre: noch einen Riss im Raum/Zeit-Kontinuum und zum Schluss die sich anbahnende Apokalypse an Bord von Baron von Westphalen’s High-Tech-Zeppelin. An manchen Tagen kommt auch alles zusammen.  

„Das ist das Ende der Welt. Nicht mit einem Wimmern. Aber mit einem Knall.“ 

Ein Satz, der einem bei diesem ganzen Mist auf dieser Welt, den Katastrophen und dem Schwachsinn, wie eine düstere, prophetische Schreckensvision vorkommt. Und so entpuppt sich SOUTHLAND TALES beim näheren Betrachten als vortreffliche und treffende Gegenwartsanalyse, bei der sich Kelly all den gewichtigen Themen annimmt, die uns doch so zu schaffen machen: Krieg, Terrorismus, Klimawandel, Überwachungswahn, steigende Rohstoffpreise, Verschwörungen, Naturkatastrophen, Medien-Manipulation, Macht-Gelüste, drohende Hungersnöte… Und so fährt Kelly seine ganz persönliche Chaos-Show wie ein wildes, unkontrolliertes Nachrichten-Zapping auf – stilecht mit Monitoren, Werbeeinblendungen und Laufschrift.

Sicherlich schießt Kelly bei seiner Zustandsbeschreibung dieser komplett verrückten Welt nicht nur einmal über’s Ziel hinaus und dann wieder werden Ideen und Gedanken nur angerissen, aber nicht richtig zu Ende geführt, was bei der Fülle an Material in Anbetracht der Laufzeit nicht verwunderlich ist. Vielleicht wäre ja weniger auch diesmal mehr gewesen, wenn … ja, wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär’, wär’ die ganze Welt nicht mehr. Und wo es hier schon mal um den Weltuntergang geht, gucken besonders die in die Röhre, die sich bei diesem Gedanken ein donnerndes Effektespektakel erhofften. Doch Pustekuchen: den Weltuntergang an sich gibt es hier nicht zu sehen. Aber Kelly lässt in dieser sich anbahnenden Apokalypse alles darauf zusteuern.

Der größte Vorwurf, den überforderte Kritiker-Knechte anstellten, nämlich das bei so vielen Zutaten die inhaltlichen Zusammenhänge fehlen, mag zwar berechtigt sein, anderseits stellt Kelly’s komplizierte und manchmal auch verwirrende Erwählweise einen ungeheueren Reiz dar. Man muss nicht alles verstehen. Im Leben gibt es auch Dinge, die man nicht versteht, warum sollten sich Filme nicht das gleich Recht herausnehmen? Dann wären sie wenigstens realitätsnah. Und über einen Film, den man nicht verstanden hat, kann man hinterher immerhin diskutieren. Mit dem Leben sieht’s da schon wieder anders aus; da gibt’s hinterher nichts mehr auszudiskutieren. 

„Tief in seinem Inneren wünscht doch jeder ein Pornostar zu sein.“ 

Mehr noch als DONNIE DARKO lebt SOUTHLAND TALES von seiner ungewöhnlichen und beeindruckenden Besetzung, gerade weil die Darsteller manchmal so herrlich gegen den Strich besetzt wurden. Insbesondere die eher auf seichte Mainstream-Parts abonnierten Dwaynne Johnson, Seann William Scott und Sarah Michelle Gellar nutzen die Möglichkeit, sich in für sie ungewohnte Rollen zu präsentieren.

Gefallen haben mir auch Miranda Richardson (SLEEPY HOLLOW; HARRY POTTER UND DER FEUERKELCH) als die den gigantischen High-Tech-Sicherheitsapparat anführende Konzern-Zicke (also eine Art Big Sister), „Der große Nagus“ alias Wallace Shawn (DAS GEHEIMNIS VON CENTREVILLE) und seine herrlich übertriebene Performance als verrückter Wissenschaftler, Komiker Jon Lovitz (SCHMALSPURGANOVEN; THE PRODUCERS) als eiskalter, gewissenloser Killer, POLTERGEIST-Lady Zelda Rubinstein, Bai Ling (DUMPLINGS) wieder mit einem Hauch von Kleidung, John Larroquette (BOSTON LEGAL) als schmieriger Berater, CLERKS-Regisseur Kevin Smith, THUMBSUCKER-Daumenlutscher Lou Taylor Pucci als Drogen-Junkie mit Selbstmordabsichten, der schließlich zum entscheidenden Schuss ansetzt und natürlich Multitalent Justin Timberlake in seiner tragischen Erzählerrolle. Allein diese Besetzungsliste macht den Film interessant.

Außerdem: wann hat man schon mal die Möglichkeit Christopher Lambert (FORTRESS; FORTRESS II; RESURRECTION - DIE AUFERSTEHUNG; ULTIMATE CHASE) als mobilen Waffenhändler im Eiswagen zu erleben? Oder kann zusehen, wie HOSTEL-Regisseur Eli Roth auf dem Klo erschossen wird? All die, die ihn wegen seiner Filme hassen, hätten da liebend gerne die Knarre abgedrückt. Tja, man kann nicht alles haben.  

„Wann hat je in der Bibel gestanden, dass man Verdauungen haben muss?“ 

Visuell präsentiert sich SOUTHLAND TALES wie sein Vorgängerfilm DONNIE DARKO vom allerfeinsten: das Auge wird belohnt mit so eindringlich schönen Bildern, die die Kinoleinwand verdient hätten. Seien es nun die leeren, düsteren Kriegsfelder, der High-Tech-Zeppelin, der unheilvoll am nächtlichen Himmel erstrahlt, Boxer Santaros’ Flucht durch eine mit Ami-Fähnchen verzierte Vorgarten-Siedlung oder die Augenblicke, wo er den Prophezeiungen von Zelda Rubinstein lauscht… – aus scheinbar belanglosen Szenen zaubert Kelly geradezu magische Momente im Zusammenspiel zwischen Bildern und Musik. Für den Soundtrack konnte Kelly keinen geringeren als den guten, alten Moby gewinnen, der sich als DONNIE DARKO-Fan outete und hier die wunderbare musikalische Untermalung komponierte, die mit Kellys eindringlichen Bildern eine unvergleichliche, hypnotisierende Symbiose eingehen. 

In einem seiner stärksten Momente wirft Kelly alle Konventionen über Bord und läßt Justin Timberlake in einer mitreißenden Musical-Einlage eine Vollplayback-Version des Killers-Hits „All These Things That I’ve Done“ schmettern – mit blutverschmiertem T-Shirt, Bierdose in der Hand und tanzenden Revuegirls mit Marilyn-Monroe-Perrücken. Ein weiterer Augen- und Ohrenschmaus ist der kurze, aber prägnante Auftritt von Rebekah Del Rio (die ja schon David Lynch’s MULHOLLAND DRIVE musikalisch bereicherte) und ihre Interpretation der amerikanischen Nationalhymne.

Es ist mir unverständlich, dass SOUTHLAND TALES  so in den Boden gestampft wurde. Und das nur, weil mal kein roter Faden ersichtlich ist. Den brauchen die Leute, weil sie sich immer an etwas festhalten müssen, weil sie nicht loslassen können. Manchmal muss man aber los lassen können. Die SOUTHLAND TALES, die wohl nie über den „Geheimtip“-Status hinauskommen werden, mögen für den einen mehr, für den anderen weniger anstrengend sein, aber gleichwohl sind sie einfach zu ungewöhnlich, um sie zu ignorieren.  

„Lady’s und Gentleman, die Party ist vorbei. Ich wünsche eine nette Apokalypse.“

 

   

Benutzerkommentare  RSS feed Kommentar
 

Durschnittliche Benutzerbewertung

   (0 Stimme)

 


Fügen Sie Ihren Kommentar hinzu
Name
E-mail
Titel  
Kommentar
   Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare
  This image contains a scrambled text, it is using a combination of colors, font size, background, angle in order to disallow computer to automate reading. You will have to reproduce it to post on my homepage
Enter what you see:

   
   

Keine Kommentare vorhanden



mXcomment 1.0.9 © 2007-2008 - visualclinic.fr
License Creative Commons - Some rights reserved
weiter >

Richtig schlechten Geschmack hatten:

Heute222
Gestern479
Woche222
Monat222

Login

Neue Kritiken

26. November 2008
30. Oktober 2008
29. Oktober 2008
16. Oktober 2008
14. Oktober 2008
12. Oktober 2008
11. Oktober 2008
09. Oktober 2008
29. September 2008
26. September 2008
21. September 2008
20. September 2008
03. September 2008
30. August 2008

  rss20.gif