|
Themenkreise |
| Monster, Aliens, Mutationen |
| Zombies, Kannibalen, Gedärm-Gewühl |
| Weltraumgeballer, UFO's, Invasionen |
| Roboter, Androiden, Computerkram |
| Psychopathen, Schlitzer, Killer-Thriller |
| Spukhäuser, Geister, Dämonen |
| Katastrophenkram und Endzeitstimmung |
| Action-Gekloppe, Ballereien, Schlägereien |
| Vampire und andere Blutsauger |
| Fantasy und Abenteuerspektakel |
| Trash-Überflieger |
| Nonsens, Spaß und sonstnochwas |
|
|
Die Geschmäcker sind verschieden, besonders die schlechten. |
|
Wahrer Horror |
21. April 2008 13. März 2008 08. März 2008 02. März 2008 29. Februar 2008 |
|
|
|
|
 |
|
The Brain Ein deformiertes Wesen mit übergroßem Kopf kidnappt ahnungslose Menschen, weil es sich dadurch den Traumkörper und die Weltherrschaft erhofft. Ein Film mit viel Hirn USA 1996 / O: „The Head Of The Family“ / Prod.: Pulp Fantasy Productions; Tanna Productions / Laufzeit: 79 Min. / FSK: ab 18 Regie+Produzent: Robert Talbot / Musik: Richard Band, Steven Morrell / Kamera: Adolfo Bartoli / Schnitt: Steve Nielson / Co-Prod.: Kirk Edward Hansen / Buch: Benjamin Carr Darsteller: Blake Bailey (Lance), Jaqueline Lovell (Loretta), Bob Scott (Otis), James Jones (Wheeler), Diane Colazzo (Ernestina), Gordon Jennsison (Howard), J. W. Perra (Myron) sowie Vicki Lynn, Robert J. Ferrelli, Bruce Adel, Gary Anello, Rob Roeser, Van Epperson Was für ein Film: Drüben in Amerika, da wohnt in irgend so ’nem Hinterwald-Kaff, eine ebenso verrückte wie hochintelligente Mutantenfamilie, deren Oberhaupt Myron lediglich aus einem Riesenkopf und zwei Greifärmchen besteht. Er ist der Kopf der Familie. Gemeinsam bastelt man eifrig an den Plänen zur Übernahme der Weltherrschaft oder bringt den einen oder anderen um die Ecke. Ausgerechnet Herumtreiber Lance (Blake Bailey, LURKING FEAR) kommt den deformierten Gestalten auf die Schliche... Mit den Machern dieser durchgeknallten Horror-Groteske hat der unvergessene Ed Wood seine Jünger gefunden: Da fährt Myron, diese obskure Riesen-Nischel-Erscheinung, seine lange Zunge aus, um damit Jaqueline Lovell’s wunderbare Titten abzuschlabbern. Da werden ahnungslose Passanten für bizarre Experimente gekidnappt und da wird die Lovell zum Schluß splitterfasernackt an einen Pfahl gebunden, wo sie mit einer debilen Mutantenhorde das Bühnenstück JOHANNA VON ORLEANS spielen soll. Der übelste Trash!
- „...das wüste Konglomerat aus Provinzposse, Gefummel und Mutationen erinnert häufig an Ed Woods berüchtigte Film-Attacken ... Das ist Trash, ganz klar, aber richtig schöner Trash mit viel Hirn (!?!) ist im Zeitalter der lustlos heruntergekurbelten Videoten im ALIEN- oder TERMINATOR-Stil so selten geworden wie Hexenverbrennungen am Sonntagnachmittag.“ (MOVIESTAR)
- „Völlig absurde, handwerklich lausige Mixtur.“ (HEYNE FILMJAHRBUCH 1995)
Powered by AkoComment 2.0! |
|
 |
|
|
 |
|
 |
|
|
|
Neue Kritiken |
14. Mai 2008 09. Mai 2008 08. Mai 2008 06. Mai 2008 05. Mai 2008 04. Mai 2008 01. Mai 2008 30. April 2008 21. April 2008 20. April 2008 14. April 2008 13. April 2008 11. April 2008 06. April 2008
|
|
Aktuell ist 1 Gast online |
| | |