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S K E E T E R INVASION DES GRAUENS
USA 1993 / O: „Skeeter“ / Prod.: New Line Cinema; August Entertainment; Team Players; K.A.R. Films / Länge: 91 Min. / FSK: ab 18 Regie: Clark Brandon / Musik: David Lawrence / Kamera: John Lambert / Schnitt: Ed Hansen / Ausf. Prod.: Don Lambert / Prod.: James Glenn Dudelson, Kelly Andrea Rubin, John Lambert / Buch: Lanny Horn, Clark Brandon / Story: Joe Rubin / SFX: Frank H. Isaacs Darsteller: Tracy Griffith (Sarah), Jim Youngs (Boone), Charles Napier (Buckle), Jay Robinson (Drake), William Sanderson (Gordon), Michael J. Pollard (Hopper), Eloy Casados (Tucker), John Putch (Hamilton), Saxon Trainor (Dr. Jill Wyle), Stacy Edwards (Mary Ann), Buck Flower (Filo) sowie John F. Goff, Michael D’Agosta, Eric Lawson, Lindsay Fisher, Joe McCutcheon u.a. |
Wisst Ihr schon: Melanie Griffith hat eine Halbschwester. Tracy heißt sie. Tracy Griffith. 1993 spielte sie die Freundin eines Deputy-Sheriffs (Jim Youngs), der sich doch wundert, warum es in seiner Kleinstadt solch merkwürdige Todesfälle gibt. Schnell findet man heraus, daß illegal entsorgte Chemieabfälle Moskitos zu brotkastengroßen Insekten haben mutieren lassen. Und die stechen nun um einiges aggressiver und heftiger zu als in Originalgröße. Da hilft auch kein Mückentötolin mehr. Ein weiterer unsinniger Öko-Horror-Schwank, der mit seinen bescheuerten Effekten und dem löchrigen Handlungs-Nichts besonders unangenehm auffällt. Die vorhandene unfreiwillige Komik reicht da auch nicht mehr aus, um diese Grütze einigermaßen unterhaltsam zu gestalten, da die einfallslose Geschichte, ausgedacht von einem Mückenhirn, von Clark Brandon so träge wie möglich und ohne besondere Höhepunkte umgesetzt wurde. Neben Stacy Edwards, die sich später hat ins CHICAGO HOPE einliefern lassen, dem schauspielernden Billig-Regisseur John Putch (VERDAMMT IM EIS) und dem ewigen Pennerdarsteller Georg „Buck“ Flower (WISHMASTER) blödeln vor allem um die Wette: Charles Napier (DAS ALIEN AUS DER TIEFE; ALIEN SPECIES) als potenzgesteuerter Sheriff, Jay Robinson als skrupelloser Bauherr mit absoluter Speckfressen-Grins-Fehlstellung und Michael J. Pollard (SPLIT SECOND) als irgend so ein komischer Vogel. - „Auch Regisseur Brandon zeigt sich außerstande, wenigstens geringsten Nervenkitzel zu erzeugen und langweilt sein Publikum mit dem trägen Filmfluß einer altersschwachen Schnecke.“ (Harry Lieber, HÖLLE AUF ERDEN)
- „Die lächerlichen Trickeffekte sind dabei noch das charmanteste.“ (Frank Trebbin, DIE ANGST SITZT NEBEN DIR)
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