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DES SATANS SATELLIT
Böse Marsianer (u.a. Leonard Nimoy!) wollen die Erde aus ihrer Umlaufbahn sprengen und an deren Stelle ihren Planeten rücken.
USA 1958 s/w / O: „Satan’s Satellites“ / Länge: 75 Min. Regie: Fred C. Brannon / Musik: Stanley Wilson / Kamera: John McBurnie / Schnitt: Cliff Bell / Produzent: Franklin Adreon / Buch: Ronald Davidson Mit Judd Holdren (Larry Martin), Aline Towne (Sue David), Wilson Wood (Bob Wilson), Lane Bradford (Marex), Leonard Nimoy (Narab) sowie John Crawford, Craig Kelly, Tom Steele, Stanley Waxman u.a. |
DES SATAN’S SATELLIT ist ein durchgewurschtelter Zusammenschnitt des 12teiligen Serials ZOMBIES OF THE STRATOSPHERE (1952), welches als direkte Folgeserie zu KÖNIG DER RAKETENMÄNNER (1949) entstand. Was auch das ganze Durcheinander erklärt: eine pausenlose Dauer-Verfolgungsjagd mit Schüssen, Explosionen und Anschlussfehlern. Das Ergebnis: Ein kurzweiliger, nostalgischer Spass für Liebhaber des Genres. Das Interesse wird auch wach gehalten, in dem man nach der kleinen Rolle von Leonard Nimoy (welcher 1965 als unser Vorzeigevulkanier auf der Enterprise anheuerte) Ausschau hält, um zu sehen, wie er sich anno dazumal als einer der Marsianer gnadenlos zum Löffel machte (bekanntermaßen soll sich Nimoy für diese Jugendsünde in Grund und Boden schämen). Und es gibt noch mehr zu lachen: Da werden feindliche Roboter mit Stuhlbeinen bekämpft, der Held fliegt mit einem auf dem Rücken angeschnallten Raketenantrieb durch die Lüfte und die holprig getrickste Eisenbahn-Verfolgungsjagd muß man unbedingt gesehen haben. Das ist Science-fiction! - „Ausgemachter Blödsinn.“ (TV MOVIE)
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