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Manchmal kommen sie wieder 3
 

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MANCHMAL KOMMEN SIE WIEDER 3

“Hell Has Finally Frozen Over!” (Werbezeile) 

USA 1998 / O: „Sometimes They Come Back… For More“ / Prod.: Trimark Pictures / FSK: ab 16 / Länge: 87 Min. 

Regie: Dan Berk / Musik: Brian Langsbard / Kamera: Christopher Walling / Schnitt: Todd Clark / Ausf. Prod.: Mark Amin, Michael Meltzer / Prod.: Diana Zahn, Dan Berk / Buch: Adam Grossman, Darryl Sollerh, basierend auf einer Kurzgeschichte von Stephen King 

Darsteller: Clayton Rohner (Capt. Sam Cage), Faith Ford (Dr. Jennifer Wills), Max Perlich (Lt. Shebanski), Chase Masterson (Major O’Grady), Damian Chapa (Dr. Carl Schilling), Jennifer O’Dell (Mary) sowie Michael Stadvek, Stephen Hart, Douglas Stoup, Frank Ceglia

Captain Cage (Clayton Rohner) eilt mit seiner Vorgesetzten Major Wilson (Huuiii: Chase Masterson!) zu einem geheimen Regierungsstützpunkt mitten in die Eis-Wüste der Arktis. Eine mysteriöse Todesserie setzte unter den dortigen Polarforschern ein, die Crew-Mitglieder sterben nacheinander unter seltsamen Umständen. Kaum angekommen, erwartet den beiden das kalte Grauen... – und eine Begegnung mit dem Tod. Major O’Grady kommt bei einem Sturz in eine Mine ums Leben, der Kontakt zur Außenwelt ist abgerissen und schließlich kehren auch noch die Toten aus ihrem Jenseits zurück. Zum Schluss steht Cage dem Urheber dieses Todesreigens gegenüber: Herr Satan höchstpersönlich.

Mit SOMETHING THEY COME BACK 3 wurde wieder eine flaue Stephen-King-Verfilmung zu einer überflüssigen Fortsetzungsserie aufgeblasen. Auch dieser von Dan Berk immerhin recht solide inszenierte dritte Teil (seine bislang einzige Regiearbeit) hat sowohl mit Tom McLoughlins (langweiligem) Original als auch mit Stephen Kings Kurzgeschichte nicht mehr viel zu tun. Vielmehr erinnern Handlungsort und Ausführung an John Carpenters zu Unrecht geflopptes DAS DING-Remake von 1982, dazu gibt’s noch diabolischen Satans-Spuk und Zombie-Horror, nicht unbedingt aufregend gestaltet, aber immerhin ganz unterhaltsam. Tja, eigentlich war ja schon alles mal da gewesen, das hat auch Co-Autor Adam Grossman, der beim 2. Teil Regie führte, gewusst – man sieht’s. Warum man das Ganze aber MANCHMAL KOMMEN SIE WIEDER 3 nannte, bleibt das Rätsel der Produzenten. Manchmal sollten sie wirklich da bleiben, wo sie sind.

  • Clayton Rohner war der einfach nicht sterbende Admiral in der STAR TREK-TNG-Folge „Die Entscheidung des Admirals“ (1988) und Tom Sizemore’s Partner in Peter Hyams Monsterthriller DAS RELIKT (1997). Mit militärischer Stränge, aber nicht weniger attraktiv agiert Chase Masterson (TERMINAL INVASION) als Major Wilson, die als süßes Dabo-Girl Leeta (und Ehefrau von Quarks Bruder Rom) in STAR TREK – DEEP SPACE NINE viele Fans gewonnen hat. Außerdem mit Max Perlich (HAUNTED HILL, 1999; BLOW, 2001) und Damian Chapa (STREETFIGHTER, 1994), der gelegentlich als Regisseur arbeitet.  

    • Adam Grossman inszenierte auch das von Wes Craven produzierte Remake CARNIVAL OF SOULS (1998).   

      • „Ödes Horror-Spektakelchen.“ (HEYNE FILMJAHRBUCH 2000)

       

 

  

   

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