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S T E P H E N K I N G 'S
NEEDFUL THINGS
IN EINER KLEINEN STADT
USA 1993 / O: "Needful Things" / AT: "In einer kleinen Stadt" / Prod.: Castle Rock / Laufzeit: 116 Min. / FSK: ab 16
Regie: Fraser C. Heston / Musik: Patrick Doyle / Kamera: Tony Westman / Schnitt: Rob Kobrin / Ausf. Prod.: Peter Yates / Prod.: Jack Cummins / Buch: W. D. Richter / LV: Stephen King
Darsteller: Max von Sydow (Leland Gaunt), Ed Harris (Sheriff Alan Pangborn), Bonnie Bedelia (Polly), J. T. Walsh (Danford Keaton III.), Amanda Plummer (Nettie Cobb), Ray McKinnon (Deputy Ridgewick), Duncan Fraser (Hugh Priest), W. Morgan Sheppard (Father Meehan), Don S. Davis (Reverend Rose), Valri Bromfield (Wilma Jerzyk), Shane Meier (Brian Rush) sowie Cambell Lane, Eric Schneider, Frank C. Turner, Gillian Barber, Deborah Wakeham, Lochlyn Munro, Bill Croft, Robert Easton u.a.
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Herr Satan fährt im schwarzen Wagen vor...
Der geheimnisvolle Leland Gaunt (prima: Max von Sydow) eröffnet in dem beschaulichen Städtchen Castle Rock einen kleinen Antiquitätenladen namens "Needful Things" . Kleine Kostbarkeiten, für andere vielleicht auch nur Plunder, hat der merkwürdige, alte Herr zu verkaufen; seine Kunden müssen auch nicht viel dafür tun ... nur eine Gefälligkeit. Was Kleines für etwas Kleines. Und schon geschehen die ersten merkwürdigen Dinge in Castle Rock und die Menschen gehen sich wegen einiger Lappalien gegenseitig an die Gurgel. Sheriff Pangborn (Ed Harris) hat alle Hände voll zu tun und kommt bei seinen Ermittlungen zu dem Schluß, daß Mr. Gaunt ein ziemlich teuflischer Geschäftsmann ist...
Ja, da hat man schon so seine Mühe einen 700 Seiten-Wälzer kinogerecht auf die Leinwand zu bringen. Und noch dazu Stephen King! Fraser Clarke Heston, der Sohn des großen Charlton, hat eine solide Regiearbeit abgeliefert, atmosphärisch durchaus stimmig, in seinen besten Momenten sogar recht diabolisch. Was hauptsächlich der Präsenz des großartigen Max von Sydow zu verdanken ist, der die halbe Miete dieser weiteren King-Verfilmung ausmacht. Leider hat der Rest der an sich ausgezeichneten Besetzung (u.a. Amanda Plummer und J. T. Walsh) mit seinen manchmal stark überzeichneten Figuren zu kämpfen, die teilweise arg hysterisch auftreten. Und das ist das Hauptproblem von NEEDFUL THINGS: eine streckenweise gelungene, oftmals aber auch überzogene Parabel auf Neid, Mißgunst und Habgier der Menschen - die wahren Monster... Das Drehbuch von W. D. Richter zeichnet sich nicht gerade durch Subtilität aus. Einmal angucken reicht.
"Regisseur Fraser Clarke Heston bringt, obwohl King's angeblich letztmalige Rückkehr in das fiktive Örtchen Castle Rock (in dem er u.a. DEAD ZONE und STARK ansiedelte) nicht unbedingt den Höhepunkt seiner Kreativität markiert, einen erstaunlich ansehnlichen und stets unterhaltsamen Film auf den Weg, der auch atmosphärisch zu überzeugen versteht." (Harry Lieber, HÖLLE AUF ERDEN)
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tja
Geschrieben von: ich am 20-09-2007 16:01
NIX vom buch rueber.