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FROM BEYOND „I Wanna See More!“ (Dr. Pretorius) USA 1986 / O: „From Beyond“ / AT: „Aliens des Grauens“, „From Beyond – Aliens des Grauens“, „H. P. Lovecraft’s From Beyond” / Prod.: Empire Pictures
Regie: Stuart Gordon / Musik: Richard Band / Kamera: Mac Ahlberg / Schnitt: Lee Percy / Ausf. Prod.: Charles Band / Executive in Charge of Productions: Albert Band / Prod.: Brian Yuzna / Buch: Dennis Paoli / LV: H. P. Lovecraft, „From Beyond“, adaptiert von Stuart Gordon, Brian Yuzna und Dennis Paoli / Spezialeffekte: Anthony Doublin, John Naulin, Mark Shostrom, John Carl Buechler & Mechanical and Make-up Industries Inc.
Darsteller: Jeffrey Combs (Crawford Thillinghast), Barbara Crampton (Dr. Katherine McMichaels), Ken Foree (Buford „Bubba“ Brownlee), Ted Sorel (Dr. Edward Pretorius), Carolyn Purdy-Gordon (Dr. Bloch), Bunny Summers (Nachbarin), Bruce McGuire (Jordan Fields) sowie Del Russel, Dale Wyatt, Karen Christenfeld, Andy Miller, John Leamer, Regina Bleesz „Ich will noch mehr erfahren, mehr als jemals ein Mensch zuvor.“ (Dr. Pretorius)
Was geschah nur schreckliches in jener Nacht, als der brillante Wissenschaftler Dr. Edward Pretorius (Ted Sorel) auf dem Speicher seiner Villa in der Benevolent Street im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf verlor? Sein Assistent Crawford Thillinghast (Everybodies Darling Jeffrey Combs) gerät schnell unter Mordverdacht, schließlich wurde er von der Polizei geschnappt, als er aus Pretorius’ Haus gerannt kam und wie wild besessen schrie: „Ich hab ihn ausgeschaltet!“ Thillinghast wird erst einmal in Klapse gesteckt, wo ihn die wenig umgängliche Ärztin Dr. Bloch (Carolyn Purdy-Gordon) ruhig stellen will. Die engagierte Psychologin Dr. McMichaels (Barbara Crampton) kann ihn von dort rausholen, denn zusammen mit ihm und dem Polizisten „Bubba“ Brownlee (DAWN OF THE DEAD-Veteran Ken Foree) möchte sie zu jenem verhängnisvollen Ort zurückkehren, um das Experiment des Wahnsinns zu rekonstruieren. Oben in der Dachkammer haben Pretorius und Thillinghast den „Resonator“ gebaut – eine Apparatur, die ihnen bei der Erforschung der Zirbeldrüse helfen sollte. Pretorius glaubte, in ihr ein bislang verborgenes Sinnesorgan entdeckt zu haben, womit er schlussendlich auch recht behalten sollte. Die Zirbeldrüse mit Hilfe von Vibrationen stimulieren – doch leider lockte er mit dem Einschalten des „Resonators“ schreckliche Wesen aus einer anderen Dimension an, die ihm schließlich den Kopf kosteten. Doch es war nur ein hinübergleiten ... jetzt ist Dr. Pretorius wieder da und zugleich dort, wo er schon immer sein wollte... Welcher Horrorfilm begeisterte 90er-Jahre-Teenager erinnert sich nicht an die „Aliens des Grauens“ aus FROM BEYOND (obwohl keine Aliens in dem Sinne auftauchten), jener erschreckende wie faszinierende Gruselschocker, der einem im nächtlichen Programm von RTL gebannt vor den Bildschirm fesselte..? Für mich bedeutet FROM BEYOND auch heute noch etwas ganz besonderes, war es doch der erste Hardcore-Horrorstreifen, mit dem ich in Berührung kam, gleich nach der Wende, als bei uns im ehemaligen Tal der Ahnungslosen die Videotheken aus dem Boden schossen wie heute die DVD’s. Ich weiß nicht mehr, wie wir damals an diese Videocassette heran kamen, aber, man höre und staune, die deutsche Verleihfassung war tatsächlich uncut gewesen, im Gegensatz zu dem geschnittenen RTL-Gestümper. Menschen, die sich veränderten und verwandelten, grauenerregende Tentakelmonster, Köpfe, die sich spalteten... Ich konnte die Augen nicht mehr abwenden und musste sie doch zuhalten. Ein äußerst zermürbender Film, der mir schlaflose Nächte bescherte – der Gang in den dunklen Keller war nicht mehr derselbe danach. Er ließ mich einfach nicht mehr los. Wie kann einem etwas Angst einjagen, zu dem man sich doch irgendwie hingezogen fühlte..? Es sind halt besondere Beziehungen zu jenen Filmen, die man damals als Erste ihrer Art sah, mit denen man praktisch aufwuchs und die einen immer näher an das phantastische Genre heran brachten. Der Horrorfilm begeisterte Teenager von heute (der morgen auch schon wieder von gestern ist) ist in Zeiten von SAW, HOSTEL, THE DEVIL’S REJECTS und MARIENHOF natürlich viel abgebrühter und mag über einen Film wie FROM BEYOND eher schmunzeln – für mich persönlich hat er auch nach all den Jahren nichts von seiner Anziehungskraft verloren, eher sogar hinzugewonnen. Deshalb gilt: mindestens einmal im Jahr ist FROM BEYOND-Tag! Grund für eine enthusiastische Freude gibt es schon deshalb, weil sich viele Mitwirkende aus RE-ANIMATOR, sowohl vor als auch hinter der Kamera, erneut versammelten, um eine weitere Lovecraft’sche Gruselgeschichte filmisch entsprechend aufzubereiten. Mit dem ebenso energiegeladenen wie einfallsreichen RE-ANIMATOR konnte der ehemalige Theaterregisseur Stuart Gordon einen Volltreffer landen, der ihn in den Horrorhimmel katapultierte und sowohl bei Publikum als auch Kritikern ausgesprochen gut wegkam. Danach inszenierte er DOLLS, ein böses Märchen um mörderische Killerpuppen, welches von Empire Pictures-Chef Charles Band vorerst zurückgehalten wurde, da ihm eine weitere Lovecraft-Verfilmung (und mit ihr klingelnde Kassen) vorschwebte. Und so wurde dem eigentlich nach DOLLS gedrehten FROM BEYOND der Vortritt gewährt. Wieder dreht sich alles um besessene Wissenschaftler: in diesem Fall Dr. Pretorius, der Namensvetter eines Forscherkollegen aus BRIDE OF FRANKENSTEIN, der erst im Tod das findet, wonach er schon so lange suchte: sexuelle Obsessionen und völlig neue Erkenntnisse und Erfahrungen. Hier musste er sich noch mit seinen auf Video aufgezeichneten, perversen Sadomaso-Orgien abreagieren, doch im Jenseits, in dieser anderen Dimension, kann der wahre Pretorius seine Lust und sein Verlangen so richtig ausleben, frei von jeglicher Schuld, frei von Hemmungen in immer neuen Verwandlungen. Jeffrey Combs spielt mit unglaublicher Intensität Pretorius’ Assistenten, der in diesem Wahn aus Forscherdrang und Selbstzerstörung jeglichen Halt verliert und sowohl physisch, als auch psychisch jede Menge durchmachen muß. Crawford Thillinghast ist ganz anders, nämlich deutlich sympathischer, angelegt als Herbert West, aber alles andere als der nette Good Guy, was durch Combs’ eindringliche Darstellung eines gequälten, innerlich zerrissenen Charakters umso mehr vertieft wird. Nach dem „Re-Animator“ kommt nun der „Resonator“: Wenn Crawford Thillinghast ihn anknipst, die Dachkammer mit der riesengroßen Maschinerie in ein unheimliches, violettes Licht getaucht wird, die Stimmgabeln anfangen zu surren und wie eben aus einer anderen Dimension schwebende Monster-Aale und fliegende Quaddel-Quallen im Zimmer auftauchen und eines der Dinger ihm in die Wange beißt... Jeffrey Combs im Kampf mit einem Monster-Aal aus einer anderen Dimension, ich kenne keinen, der so etwas darstellerisch überzeugender rüber bringt als er. Ich vergesse nie seinen Gesichtsausdruck, wenn er in der Gummizelle auf die Kamera zuschreitet und dem Zuschauer das Grauen in der Dachkammer beschreibt: „Es hat ihn gefressen. Den Kopf einfach abgebissen – wie von einem Lebkuchenmann...“ Und schon damals fragte ich mich: Wer ist Jeffrey Combs? Einer, der die simpelsten Anforderungen an einen Schauspieler (mit dem Bleistift im Mund etwas in die Tastatur eintippen) genauso souverän meistert wie die schwierigeren – die Zirbeldrüse bricht aus der Stirn von Thillinghast empor, wie eine kleine Schlange peitscht sie aus seinem Unterbewusstsein heraus. Das dritte Auge, wie ein Philosoph anfangs zitiert wurde und Thillinghast jetzt mehr sehen läßt, als Phallussymbol. Lust und Leidenschaft, die monströse Verwandlungen und Deformationen mit sich bringen. Barbara Crampton ist auch wieder dabei und präsentiert sich als Psychologin zu Beginn noch ziemlich zugeknöpft, doch wenn sie erst mal ihre fiese, große 80er-Jahre-Brille abnimmt, voller Faszination zum wiederholten Male den Resonator anwirft und sich ihren Trieben und ihrer Lust hingibt, zeigt sie sich nicht nur als einer der schönsten, sondern auch schauspielerisch begabtesten Scream-Queens der 80er. Einer eher seltene Kombination. Unvergessen bleibt jene Szene, in der sie sich in Lack und Leder wirft, um den völlig fertigen Jeffrey Combs zum Sex zu missbrauchen. Mancher wird die Sadomaso-Szenen als eher unpassend empfinden und vielleicht zu kichern anfangen, aber spielt Sadomasochismus doch eine gewisse Rolle in FROM BEYOND. Obwohl Lovecraft Sex verabscheut haben soll. Hier sehen wir, wie sexuell aufgeladen sein Universum des Schreckens ist. Und mittendrin wissensdurstige Forscher, die jegliche Rationalität aufgegeben haben und diesem bizarren Strudel ihre dunklen Seiten offenbaren. Stuart Gordon inszenierte rund um dieses Zirbeldrüsen-Mysterium ein bedrückendes Horror-Kammerspiel, in dem zwar weniger Blut fließt als in RE-ANIMATOR, aber durch die wirklich beklemmende Atmosphäre und schön eklig-widerlichen Verwandlungseffekten allerbeste Genre-Unterhaltung bietet. Die Szenen mit dem im Raum schwebenden Wesen mögen zwar inzwischen tricktechnisch überholt wirken, doch sind sie noch allemal besser anzusehen als der CGI-Kram von heute. Hier sind die Spezialeffekte noch von Hand gemacht und da können Mark Shostrom (SHADOWZONE), John Carl Buechler (Gelegenheitsregisseur u.a. bei TROLL, 1986; FREITAG DER 13. VII, 1988) und Konsorten zeigen, was sie alles auf den Kasten haben. FROM BEYOND ist ernsthafter und düsterer als RE-ANIMATOR und nicht nur deshalb werkgetreuer als der Vorgänger, auch wenn der eine oder andere das anders sehen mag. Finanziell gesehen war Gordons zweite Lovecraft-Adaption längst nicht mehr so erfolgreich, weswegen weitere Verfilmungen ausblieben. Schade, eigentlich, denn beide Filme (DOLLS mit dazu gerechnet) heben sich weit von dem ab, was uns Charles Band mit seiner legendären B-Movie-Schmiede Empire Pictures sonst vor die Nase setzte. Ganz einfach, weil hier motiviertere und talentiertere Leute am Drücker saßen, die mit viel Phantasie und der entsprechenden Liebe zum Detail zu Werke gingen. Das Drehbuch sprudelt geradezu voller bizarrer Ideen, wobei Gordons langjähriger Stammautor Dennis Paoli Pretorius aus dem Jenseits heraus philosophieren läßt und ihm Sätze in den Mund legt wie: „Der Körper ist heilbar, aber niemals der Verstand. Körper verändern sich laufend.“ Klingt wahnsinnig. · Dritter im Bunde der hochkarätigen Darsteller ist Ken Foree als locker aufgelegter Polizist, dem ein grausiger Fressfliegen-Tod ereilt. Seit seiner Rolle in Romeros DAWN OF THE DEAD (1978) genießt der farbige Schauspieler-Kleiderschrank einen gewissen Kultstatus der auch heute noch anhält. Danach tauchte er u.a. in TEXAS CHAINSAW MASSACRE III (1989), im Horror-Sandkastenspiel SLEEPSTALKER (1995) und Yuznas Zahnarzt-Schocker THE DENTIST (1996) wieder auf, es folgten zahlreiche Gastauftritte (AKTE X, BABYLON 5), bevor er sich etwas rar gemacht hat. Glücklicherweise wurde Foree von Rob Zombie wiederentdeckt: in THE DEVIL’S REJECTS (2005) glänzte er als örtlicher Puffbesitzer und auch im HALLOWEEN-Remake (2007) gibt er ein Stelldichein. So sehen wir ihn jetzt wieder öfter und zwar in Filmen, die vielversprechende Titel tragen wie THE DEVIL’S DEN (2006) und BROTHERHOOD OF BLOOD (2007). · Ted Sorel als der in völlig in fremde Sphären abgedriftete, sich ständig verwandelnde Dr. Pretorius sah man (abgesehen von einer Nebenrolle in BASKET CASE II und einem Bildschirm-Gastauftritt als bajoranischer Außenminister in der STAR TREK – DS9-Folge „Der undurchschaubare Marritza“ aus der 1. Staffel) leider nur noch selten. Vielleicht ist er im Jenseits? · Ein Wiedersehen gibt’s mit zwei anderen RE-ANIMATOR-Epigonen: Da wäre zum einen Stuart Gordons Ehefrau Carolyn Purdy-Gordon (DOLLS) als miesepetrige Klapsmühlenärztin Dr. Bloch, benannt nach dem PSYCHO-Autor Robert Bloch, der wiederum mit Lovecraft befreundet gewesen sein soll. Die Welt ist ein Dorf. Wenn Jeffrey Combs ein Auge auf ihr Auge wirft, um ihr das Gehirn auszusaugen, lebt Gordon voll die Marotte aus, seine Gattin in seinen Filmen umbringen zu lassen. Und die dicke Bunny Summers, die schon in RE-ANIMATOR als Schweizer Ärztin Herbert West bei grausigen Experimenten ertappte, ist hier die neugierige Nachbarin, die zu Beginn einen heillosen Schrecken bekommt. · „Der temporeiche Plot wartet mit unzähligen kuriosen Ideen auf, gestützt durch ein nicht zu verachtendes Quentchen skurrilen Humors.“ (Andreas Bertler, HÖLLE AUF ERDEN) · „...ein wahrhaft schauriger und düsterer Film, der echten B-Movie-Horror bietet und der literarischen Arbeit Lovecraft’s einigermaßen gerecht wird. Das Ganze ist dann noch mit perfekt in Szene gesetzten Ekel-Effekten unterlegt, so daß ein gelungener Hard-Core-Abend garantiert ist.“ (Frank Trebbin, DIE ANGST SITZT NEBEN DIR) · „Gruselschocker, der ein gerade wegen seiner relativen Dichte unerträgliches Maß an Ekelreizen erreicht, die in einer spekulativen Mischung aus Brutaleffekten, sexuellen Anspielungen und Horrormotiven rücksichtslos ausgeschlachtet wird.“ (LEXIKON DES INTERNATIONALEN FILMS) · „Die Geschichte selbst ist arg stereotyp und könnte für Robin Woods Theorie des reaktionären Horrorfilms herhalten. Dafür zeigen jedoch Regisseur, Schauspieler und Maskenbildner, daß sie durchaus einiges drauf haben.“ (HEYNE FILMJAHRBUCH 1989) · „Stuart Gordons zweiter Film ist wie sein fulminantes Debüt RE-ANIMATOR eine geniale Modernisierung der Ängste H. P. Lovecrafts. Der Regisseur taucht seine Helden (und den Zuschauer) in den Strudel einer bizarren Welt, die unsere Realität mit sadomasochistischer Wollust auf die andere Seite zu locken versucht.“ (TELEVISION) Anbieter: Dragon Entertainment Ton: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 2.0) Bild: Vollbild 4:3 Untertitel: keine Regionalcode: 0 TV-Norm: PAL Verpackung: Digipack im Pappschuber Laufzeit: 81:14 (uncut) Freigabe: nicht freigegeben unter 18 Jahren
Extras: Interview Stuart Gordon Interview Brian Yuzna Filmografien
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Jenseits der Hölle
Geschrieben von: David Thies am 25-11-2007 11:56
Seit Jahren bin auf der Suche nach einen alten Schinken. Leider weiß ich nicht den Titel des Filmes oder glaube zu vermuten der Titel des Filmes "Jenseits der Hölle" ist. Er wurde zwischen 1986 und 1992 ausgestrahlt, Sender weiß ich nicht. Komischer Weise bin ich durch google Suche immer wieder hier gelandet.
Ich habe ein großes Haus (Villa)in Erinnerung, in dem ein Mann reinkommt, sich mit einer Frau streitet, sie schupst und mit Ihrem Kopf gegen den Kamin knallt, danach dreht Sie sich um mit einem ekelerregenden Gesicht und .....
Eine weitere Szene ziemlich am Schluß: Ein Mann betritt einen alten düsteren Bauwagen, in dem Kostüme rumhängen und Er erst nichts böses ahnt, doch plötzlich taucht ein lebendiges Menschenskellet auf mit einem schwarzen Hut und ruft ständig Eeevaaa, Eeevaaa, Eeevaaa.....
Zwischendurch lief auch noch so ein gelbes schmieriges Wesen rum.
Das ist alles was mir in Erinnerung geblieben ist.
Unsere Eltern haben uns immer dann wenn es zu gruselig wurde rausgeschickt.
Für mich, meinen großen Bruder und meiner kleinen Schwester noch heute ein schockirendes Erlebnis, was wir gerne wieder erleben wollen, nur leider haben wir keine Ahnung wie der Titel des Filmes ist, mit welchen Schauspielern und wann er gedreht wurde. Wir wissen nur, daß dieser Film bis heute nie wieder im Fernsehen zu sehen war und auch nicht in der Videothek zu kriegen ist.
Könntet Ihr vielleicht bitte Auskunft darüber geben!?