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Crossworlds
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Veröffentlicht in : Filme, C

C  R  O  S  S  W  O  R  L  D  S

 

USA 1996 / O: „Crossworlds“ / AT: „Crossworlds – Dimension der Unendlichkeit“ / Prod.: Trimark Pictures / Länge: 87 Min. / FSK: ab 16 

Regie: Krishna Rao / Musik: Christophe Beck / Kamera: Christopher Walling / Schnitt: Anita Brandt-Burgoyne Ausf. Prod.: Mark Amin, Stephen Hopkins / Prod.: Rupert Harvey, Lloyd Segan / Buch: Krishna Rao, Raman Rao / Visuelle Effekte: Joseph & Wendy Grossberg 

Mit Rutger Hauer (A.T.), Stuart Wilson (Ferris), Josh Charles (Joe Talbot), Andrea Roth (Laura), Perry Anzilotti (Rebo), Jack Black (Steve), Richard McGregor (Stu), Ellen Geer (Joe’s Mutter), Beverly Johnson (die Königin) sowie Michael Stadvec, Michael Wiseman, Shani Rigsbee, Norita Golanos, Tony Ervolina u.a.

 

Der bei den Girlies wenig erfolgreiche Joe (Josh Charles, S.W.A.T., 2003) wird aus seinem öden Studentenleben gerissen, als eines Abends eine junge Frau in seinem Kämmerlein auftaucht und ihm den geheimnisvollen Kristall stehlen will, den er von seinem Vater geerbt hat. Die reizende Diebin stellt sich als Laura vor, eine interdimensionale Kriegerin aus einer Parallelwelt. Sie erklärt ihm, daß jener Kristall, der in Form eines Amuletts um seinen Hals hängt, in Verbindung mit einem magischen Stab Reisen durch Zeit und Raum ermöglicht. Hinter diesem Kristall ist auch der üble Unhold Ferris (Stuart Wilson, LETHAL WEAPON 3, 1992; DER TOD UND DAS MÄDCHEN, 1994) her, der sich uneingeschränkte Macht verspricht. Mit dem hartgesottenen Dimensions-Krieger A.T. (Rutger Hauer, mit langem Mantel mal wieder auf besonders cool-grimmig getrimmt) an ihrer Seite treten Joe und Laura gegen das Böse an... Im Rahmen seiner eng gesteckten B-Movie-Grenzen ein recht unterhaltsames Fantasy-Abenteuerchen, zumindest dann, wenn man damit leben kann, daß auf zu viele alte Kamellen gesetzt werden. Das Spiel mit Raum und Zeit hätte noch interessanter und abwechslungsreicher sein können als das übliche Machtgehabe zwischen Gut und Böse. Mangels Budget oder der Phantasie seiner Macher spielt der Reißer meist nur in der Gegenwart, und wenn schon mal ein Blick auf die andere Seite gewagt wird, dann entpuppt sie sich nur als hitzig-öde Wüstenlandschaft (der gute, alte Schrottplatz darf als besonders preiswerte Location ebenfalls nicht fehlen). Zwischendurch gibt’s ein paar hübsche, aber leider auch durchsichtige Special effects aus der Computer-Retorte, eine Fahrstuhlreise ins Nichts und ein nettes Finale, in dem Schurkendarsteller Stuart Wilson, der mit Anzug und Krawatte eine recht gute Figur macht, den ollen Rutger Hauer mitsamt dem nervigen Josh Charles durch verschiedene Dimensionen boxt. 

  • Mitproduziert wurde CROSSWORLDS von Stephen Hopkins (Regisseur u.a. von NIGHTMARE ON ELM STREET V und PREDATOR II), der, laut Frank Trebbin, „sicherlich auch mal „Hand anlegen“ durfte.“ Einen von Joe’s Kumpel spielt der pummelige Jack Black (HIGH FIDELITY, 2000; SCHWER VERLIEBT, 2001; KING KONG, 2005), der 1996 noch den Nebenrollenkasper machen musste. 

  • Ellen Geer als Joe’s Mutter spielte in der „Star Trek – TNG“-Episode „Das Recht auf Leben“ die besessene Wissenschaftlerin Dr. Marr, die aus Rache die kristalline Lebensform zerstörte, da ihretwegen ihr Sohn zum Opfer fiel. 

  • „Primitiver Science-fiction-Humbug, der nur den inzwischen durch derlei Produktionen abgehalfterten Rutger Hauer als As vorweisen kann.“ (HEYNE FILMJAHRBUCH 1998) 

  • „...witzig-ironischer Fantasy-Film, der schlichtweg von der ersten bis zur letzten Minute solide Unterhaltung in Form eines B-Movies bietet.“ (Frank Trebbin, DIE ANGST SITZT NEBEN DIR) 

  • „Ein unterhaltsamer Fantasy-Streifen nach bekanntem Genre-Schema, der so sauber wie ein gebohnerter Küchenboden aussieht – und genauso aufregend.“ (Uwe Raum-Dainzer, MOVIESTAR) 

  • „Besonders penetrant fällt vor allem die Lieblosigkeit auf, mit der CROSSWORLDS heruntergekurbelt wurde.“ (SFX) 

 

 

 

   

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Einen runtergekurbelt

Geschrieben von: Müller Milch am 23-09-2007 06:29

Beim Anschauen habe ich mir einen runtergekurbelt, weil ich die Blonde so geil fand.

 

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