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Fluch der Karibik 2
 

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Veröffentlicht in : Filme, F


FLUCH DER KARIBIK 2

 

USA 2006 / O: „Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest“ / Prod.: Jerry Bruckheimer Films, Walt Disney Pictures / Laufzeit: 150 Min. 

Regie: Gore Verbinski / Musik: Hans Zimmer / Kamera: Dariuz Wolski / Schnitt: Stephen E. Rifkin, Craig Wood / Ausf. Prod.: Bruce Hendricks, Eric McLeod, Chad Omen, Mike Stenson / Prod.: Jerry Bruckheimer / Buch: Ted Elliott, Terry Rossio 

Darsteller: Johnny Depp (Captain Jack Sparrow), Orlando Bloom (Will Turner), Keira Knightley (Elizabeth Swann), Bill Nighy (Davey Jones), Stellan Skarsgard (Bootstrap Bill Turner), Jonathan Pryce (Weatherby Swann), Jack Davenport (James Norrington), Kevin McNally (Joshamee Gibbs), Lee Arenberg (Pintel), Mackenzie Crook (Ragetti), Tom Hollander (Cutler Beckett), Naomie Harris (Tia Dalima), Martin Klebba (Marty), Alex Norton (Captain Bellamy), Lauren Maher (Scarlett), Vanessa Branch (Giselle), David Schofield (Mr. Mercer), David Bailie (Cotton) sowie Anthony Patricio, Derrick O’Connor, Jimmy Roussounis, Moray Treadwell, San Shella, Michael Miranda, Dermot Keaney, M. Scott Shields und Geoffrey Rush (Captain Barbossa) u.a.

 

Captain Jack Sparrow, der flippigste, ausgebuffteste, coolste und süßeste Pirat, den die Leinwand jemals erlebt hat, ist wieder zurück. Nach dem Renny-Harlin-Flop DIE PIRATENBRAUT hat wohl keiner so schnell damit gerechnet, jemals wieder einen Piraten auf der Leinwand zu sehen. Doch dann landete Gore Verbinski 2003 mit FLUCH DER KARIBIK einen echten Überraschungserfolg, was sicherlich auch seinem Hauptdarsteller zu verdanken ist: Johnny Depp spielte einen Piraten, der uns alle verzaubert hat. Nun ist er wieder da in einer turbulenten Fortsetzung, die den ersten Teil an halsbrecherischen Situationen sogar übertrifft.

 

Die Wogen sind noch nicht ganz geglättet, da gibt’s schon neuen Ärger: Die Hochzeit zwischen Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth (Keira Knightley) fällt ins Wasser, als sie vom feinem Schmierlappen Lord Beckett (Tom Hollander) zum Tode verurteilt werden. Er klagt sie an, daß sie seinerzeit den berühmt-berüchtigten Captain Jack Sparrow zur Flucht verholfen haben. Beckett bietet Will einen Deal an: er soll ihm Sparrows mysteriösen Kompass bringen. Will kann unseren Lieblingspiraten aufspüren, doch leider steckt er mal wieder ziemlich in der Klemme: er wird von einem wilden Inselvölkchen mit Vorliebe für Menschenfleisch als Kannibalengott verehrt. Nach einer ausufernden Befreiungsaktion gelangen sie schließlich auf Sparrow’s Schiff, die Black Pearl. Jack bietet Will einen Gegendeal an und will ihm seinen eigenwilligen Kompass nur überlassen, wenn er mit hilft, Davey Jones (Bill Nighy) den Schlüssel zu einer geheimnisvollen Schatulle abzuluchsen. Und wer um Himmels Willen ist dieser Davey Jones? Der Kapitän des Geisterschiffes „Fliegender Holländer“, auf dem auch Will’s vermisster Vater, Bootstrap Bill (Skandinavien-Export Stellan Skarsgard) Dienst auf Lebenszeit hat: mit seiner deformierten und mutierten Freibeuter-Bande, allesamt halb Fisch, halb Mensch, macht Davey Jones die Meere unsicher. Im Schlepptau: sein persönlicher Monsterkraken, der jedes Schiff zu Treibgut zerkleinert. Jack Sparrow verschacherte einst seine Seele an Davey Jones, nun droht ihm ewige Knechtschaft auf seinem Geisterschiff, es sei denn, er findet jenen Schlüssel, der ihn von der Blutschuld befreit...

 

Auch in der Fortsetzung geht es wieder hoch her: Die halsbrecherische Flucht im kugelrunden Knochenkäfig, das Fechtduell zwischen Will Turner und Norrington (Jack Davenport) auf einem außer Kontrolle geratenen Wassermühlenrad, das quer durch den Dschungel rollt, dazu noch das Inferno der Kannibalen, der Angriff der Fischkopfzombies und Monsterkraken-Alarm! FLUCH DER KARIBIK 2 ist ein phantasievolles, atemberaubendes und umwerfendes Abenteuer zu Wasser, zu Lande und in der Luft – wenn man das doch über jeden Film sagen könnte, der als sogenannter Blockbuster das Kino-Sommerloch abwenden soll. Das Wiedersehen mit vielen alten Bekannten aus dem ersten Teil macht erwartungsgemäß Freude, so sind z.B. Elizabeth’s Vater (Jonathan Pryce aus BRAZIL) ebenso mit dabei wie der dicke Pintel (Lee Arenberg) und der dürre Ragetti (Mackenzie Crook), die zusammen Dick & Doof auf hoher See ergeben. Auch das kleine, süße Zombie-Äffchen tobt wie ein wildgewordener Handfeger durch das Geschehen. Johnny Depp als exzentrischstem aller Piraten zuzuschauen macht ebenso Spaß wie die wunderbar schrägen Auftritte von Davey Jones, hinter dessen Krakengesicht unverkennbar die markanten Gesichtszüge von Bill Nighy, den man immer wieder gern sieht, auszumachen sind. Auf Jack Sparrow’s nächstes Abenteuer müssen wir keine drei Jahre mehr warten, wurde doch der dritte Teil gleich im Anschluss gedreht: Ein Cliffhanger, der es in sich hat, und der Überraschungsauftritt eines alten Bekannten (nein, es ist (noch?) nicht Keith Richards) machen jetzt schon reichlich Lust und Laune darauf. Und wie schon beim ersten Teil werden treue Abspanngucker ganz zum Schluss mit einem kleinem Rausschmeißer belohnt.


   

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Geschrieben von: Lousmountain am 22-04-2008 05:43

Der Film war ja noch gut, klasse geladene Action (zwar nicht viel aber dann gut) klasse Soundtrack! mich nervt nur ab und zu die gestörte Schauspiel Kunst von Johnny Depp aber komischer weise finden das viele zuschauer toll, Drunken Master sah besser gespielt aus! Aber der Dritte Teil zerstörte mir die Triologie, immer dieses schnell drehen und her mit der Kohle!! na ja,bei Matrix war es fast dasselbe!! Walt Disney wird sich nie ändern! ja ich weiß, matrix war von Warner, hab ich ja auch nicht gemeint!!

 

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