Schlechter Geschmack: Die Welt ist zu schlecht für gute Filme
Home arrow Von Alien bis Zombie 16.05.2008
Themenkreise
Monster, Aliens, Mutationen
Zombies, Kannibalen, Gedärm-Gewühl
Weltraumgeballer, UFO's, Invasionen
Roboter, Androiden, Computerkram
Psychopathen, Schlitzer, Killer-Thriller
Spukhäuser, Geister, Dämonen
Katastrophenkram und Endzeitstimmung
Action-Gekloppe, Ballereien, Schlägereien
Vampire und andere Blutsauger
Fantasy und Abenteuerspektakel
Trash-Überflieger
Nonsens, Spaß und sonstnochwas
Neue Kommentare
Hostel 2
(3 Einträge)
Hellraiser: Hellworld
(3 Einträge)
Saw II
(9 Einträge)
Hatchet
(5 Einträge)
Biohazard - Monster aus der Galaxis
(2 Einträge)
Ed Gein - Der wahre Hannibal Lecter
(1 Eintrag)
Rote Baron, der
(2 Einträge)
Basket Case II
(2 Einträge)
Da Vinci Code, the - Sakrileg
(2 Einträge)
Shaun of the Dead
(6 Einträge)
Die Geschmäcker sind verschieden, besonders die schlechten.
Wahrer Horror
21. April 2008
13. März 2008
08. März 2008
02. März 2008
29. Februar 2008
 
Alien Transformations

ALIEN TRANSFORMATIONS

  Alien, ick hör' dir trapsen

USA 1987 / O: „Transformations“ / Prod.: Empire Pictures, Dove Corp. / Länge: 77 Min. / ab 18 

Regie: Jay Kamen / Musik: Jonathan Scott Bogner / Kamera: Sergio Salvati / Schnitt: Victoria Martin / Ausf. Prod.: Charles Band / Prod.: Bob Wynn / Buch: Mitch Brian / Special Effects: John Carl Buechler 

Mit Rex Smith (Shadduck), Lisa Langlois (Mirinda), Patrick MacNee (Father Christopher), Christopher Neame (Calihan), Michael Hennessy (Stephens), Cec Verrell (Antonia), Benito Stefanelli (Vapes), Daniel Hodson (Kane) sowie Pamela Prati, Ann Margaret Hughes, Loredana Romito

 

Captain Shadduck (doof: Rex Smith), ein gesuchter Schmuggler, muß auf einem Strafplaneten notlanden. Keiner ahnt, daß in seinem Inneren ein garstiges Alien nistet, das sich schon bald über die Mannschaft hermacht. Welch ein Glück, daß Krankenschwester Mirinda (Lisa Langlois, DIE KLASSE VON 1984, 1982) so beherzt zum Flammenwerfer greift, um das Viech ins Monster-Jenseits zu befördern...

Hundsmiserabel inszeniertes und ebenso gespieltes Stück Scheiße, das eine an sich schon beknackte Story zu einem weiteren billigen ALIEN-Klopper verwurstet. Eine typische 80er-Jahre-Produktion aus Charles Bands Empire-Pictures-Werkstatt, die einmal mehr eine spekulative Mischung aus vordergründigem Ekel und sexuellen Freizügigkeiten auf den gebeutelten Zuschauer loslässt. Durch die billigen Stets stapft unbeholfen der arme Patrick MacNee (MIT SCHIRM, CHARME UND MELONE) als Weltraum-Pfaffe, wohl wissend, daß hier jedes Stoßgebet zwecklos ist... 

  • „Ein recht uninspirierter Unfug.“    LEXIKON DES SCIENCE FICTION FILMS  

  • ,,…vollgestopft mit Humbug, Ekel und Sex; ein Machwerk an der Grenze zwischen Unappetitlichkeit und Beleidigung der Menschenwürde.“   LEXIKON DES INTERNATIONALEN FILMS  

  • „Sowohl die konfuse Handlung mit diversen ALIEN-Anleihen als auch die dilettantischen Sets und amateurhaften Akteure machen es dem Zuschauer wirklich nicht leicht, die gesamte Laufzeit zu ertragen.“  HÖLLE AUF ERDEN

Kommentar(e)

Kommentar schreiben
Name:
Titel:
Kommentar:

Code:* Code

Powered by AkoComment 2.0!

 


GO TOP!
Neue Kritiken
Aktuell ist 1 Gast online
0-9 A B C D E F G H I K L M N O P R S
indent1