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Veröffentlicht in : Filme, D |
Dieter – Der Film D 2006 / Laufzeit: 80 Min. zu viel Regie: Michael Schaak & Tobel Genkel / Buch: Rolf Dieckmann & Connie Lotz-Afken Deutschland sucht den Superarsch. Der Konfusionsrat von RTL hat getagt und so wurde am 4. März 2006 die Ausgeburt einer grauenhaften Phantasie großkotzig als Weltpremiere angesetzt: DIETER – DER FILM. Frei nach seinem Gossen-Gassenhauer „Hinter den Kulissen“ sollte diese Gurke bereits im Herbst 2004 über die hiesigen Leinwände flimmern, doch ein ganz kluger Kopf befand die unglücklich verunglückte Möchtegern-Satire als so grottig, daß er sie von den Lichtspielhäusern fern hielt. Es gibt sie also noch: menschliche Barmherzigkeit. Doch dann gibt es noch einen Restemüllverwerter wie RTL: Was sonst keiner haben oder sehen will, findet dort seine Verwendung. Der Mond geht auf und der Totensonntag zieht ins Land wenn Musikterrorist Dieter Bohlen als fiepsender Zeichentricksack auf der Matschscheibe sein Unwesen treibt. Was denn der werte Herr Bohlen hier unter Selbstironie versteht, entpuppt sich als hohler Klamauk, der dem IQ seiner Fans, die man nicht unbedingt zu den intelligentesten zählen kann, entspricht. Der Arschkriecher-Mentalität unserem Land entsprechend hat Ritze-Ditze zwei renommierte psychiatrische Anstalten im Rücken, die dort fleißig Kohle scheffeln, wo es mit seiner Scheiße Geld zu verdienen gibt. Da wäre zum einen RTL, die geschlossene (Sende-) Anstalt, die entscheidenden Anteil an der Massenverblödung in unserem Land hat und zum anderen die kongeniale BILD-Zeitung, die immer wieder ein paar lobende, anerkennende Worte für den Popp-Titanen übrig hat, wahrscheinlich nur aus einem Grund: Kai Diekmann kriegt von Bohlen regelmäßig einen geblasen.
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Dieter der Dieter,,,,,
Geschrieben von: HD am 23-10-2007 13:09
Aber trotz das ich Dieter Bohlen nicht sonderlich leiden kann mag ich es, daß er sich mit Selbstironie präsentieren kann,und nicht ganz so ernst nimmt.