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REJUVENATOR USA 1988 / O: „Rejuvenatrix“ / AT: „Juvenatrix“; „Rejuvenator – Gib dem Teufel nie die Hand“; „Rejuvenatrix – A Classic Tale of Terror / Laufzeit: 84 Min. (cut) / FSK: ab18 Regie + Buch: Brian Thomas Jones / Kamera: James McCalmont / Schnitt: Brian O’Hara / Prod.: Steven D. Mackler / Story: Simon Nuchtern
Darsteller: Vivian Lanko (Elizabeth Warren / das Monster), John MacKay (Dr. Gregory Ashton), James Hogue (Wilhelm), Katell Pleven (Dr. Stella Stone), Jessica Dublin (Ruth Warren), Marcus Powell (Dr. Germaine) sowie Roy MacArthur, Louis Homyak, Dwayne Coles u.a. Der Traum vom ewigen Leben hat nicht nur Wissenschaftler, sondern auch zahlreiche Filmemacher inspiriert – so auch Regiedebütant Brian Thomas Jones: In REJUVENATOR erzählt er die Geschichte der alternden Filmdiva Elizabeth Warren, die sich mit Hilfe eines finsteren Arztes auf ein gefährliches Experiment einlässt. Ihm ist es gelungen, aus der Großhirnrinde ein Extrakt zu gewinnen, das den Alterungsprozess beim Menschen stoppen kann. Elizabeth’s Traum von ewiger Jugend und Schönheit scheint zunächst in Erfüllung zu gehen. Doch die Nebenwirkungen lassen nicht lange auf sich warten: sie mutiert zu einem scheußlichen, Gehirn fressendem Monster. Angela Merkel? Jones setzt sich stärker mit seinen Figuren auseinander, als man es von ähnlichen Billigproduktionen gewohnt ist, auch wenn ihm seine Splattereffekte letztendlich doch wichtiger waren. Trotzdem ist REJUVENATOR eine mitunter etwas zähe Angelegenheit mit einigen Längen, mangels zündender Einfälle von Seiten der Regie reicht es nur zu einer unausgegorenen Mischung aus Hardcore-Horror und Jekyll/Hyde-Parodie. Neben der Figur des verrückten Wissenschaftlers beschäftigt sich Jones auch mit grausamen Tierexperimenten – doch die anfängliche Kritik geht bei ihm in pure Effekthascherei unter.
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