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MEATAMORPHOSIS Alien, ick’ hör dir trapsen... (USA 1993) / O: „Metamorphosis – The Alien Factor“ / Laufzeit: 97 Min. / FSK: ab 18 Regie + Buch + Story + Co-Prod.: Glenn Takakjian / Musik: John Gray / Kamera: John A. Corso / Prod.: Ted A. Bohns, Scott Morette Darsteller: Tara Leigh (Shenny Griffen), Tony Gigante (Mitchell), Marcus Powell (Dr. Viellini), George Gerard (Michael Foster), Mat Kulis ( John Griffen) sowie Dianne Flaherty, Patrick Barnes, Katherine Romairre, Greg Sullivan u.a. Eine lästig umher surrende Regie-Eintagsfliege namens Glenn Takakjian wollte sich auch mal an Ridley Scotts ALIEN versuchen... Die Zutaten sind die selben geblieben: schreckliche Monster, die aus menschlichen Körpern herausbrechen, zwielichte Forscher und natürlich die obligatorischen Endlosjagden durch endlose Gänge, die einem Labyrinth ähneln. Und die sind bei Takakjian besonders in die Länge ausgedehnt, ganz einfach, weil er absolut nichts zu erzählen hat. Story und Umsetzung von METAMORPHOSIS sind nichts weiter als Monster-Dünnpfiff, die Geschichte ist in einem Satz erzählt. Nachdem Dr. Foster während eines Experiments von einem außerirdischen Wesen gebissen wurde, mutiert er selbst zum Monster... Der betont komplizierte Handlungsaufbau schafft mit seinen konfusen Rückblenden eher Verwirrung und kann über den billigen Gesamteindruck und seiner jämmerlichen Machart kaum hinwegtäuschen. Und die Schauspieler haben auch alle einen weg. So blutig und hart einige SFX auch sein mögen, so primitiv und einfallslos sind sie schließlich. Das ungelenk durch die schäbigen Kulissen staksende Presspappen-Gestell, welches man uns hier als Alien unterjubelt, ist schlichtweg lächerlich und unterstützt die These, daß die Leute sofort anfangen zu lachen, sobald das Monster auftaucht. Wenn Takakjians Aliens in völlig unausgereifter Stop-Motion-Manier herumzappeln, schlägt das Herz eines jeden Trash-Fans höher, der große Ray Harryhausen würde dagegen das große Kotzen kriegen. Ab in die Tonne damit. · „Zwar sind die F/X an einigen Stellen ziemlich hart, doch allein die Gestalt des Monsters, das an eine Kreuzung aus Regenwurm und Alligator erinnert und zudem in unprofessioneller Stop-Motion-Technik animiert wird, nimmt dem Film jede Glaubwürdigkeit.“ (HÖLLE AUF ERDEN)
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