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ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST Ich weiß, wen du letzten Sommer gefickt hast USA 1997 / O: „I Know What You Did Last Summer“ / Prod.: Mandalay Entertainment / Laufzeit: 96 Min. / FSK: ab 16 Regie: Jim Gillespie / Musik: John Debney / Kamera: Dennis Crossan / Schnitt: Steve Mirkovich / Ausf. Prod.: William S. Breasley / Produzenten: Neal H. Moritz, Erik Feig, Stokely Chaffin / Buch: Kevin Williamson / LV: Lois Duncan
Darsteller: Jennifer Love Hewitt (Julie James), Sarah Michelle Gellar (Helen Shivers), Ryan Phillipe (Barry Cox), Freddie Prinze Jr. (Ray Bronson), Anne Heche (Melissa Egan), Bridgette Wilson (Elsa Shivers), Johnny Galecki (Max), Muse Watson (Benjamin Willis) sowie Stuart Greer, J. D. Ferguson, Deborah Hobart, Mary McMillan, Dan Albright, Patti D’Arbanville (ungenannt, Mrs. Shivers) u.a.
Sie sind vier junge Freunde, die noch einmal so richtig Spaß heben wollen. Halb beschwipst geht’s ins Auto – und schwupps-di-wupp! – läuft jemand in der dunklen Nacht vor ihren Wagen. Vor lauter Schreck ist der Alkoholpegel auf Null. Es scheint keine Zeugen zu geben, also beschließt man, die Leiche verschwinden zu lassen. Und so geht jeder seine Wege... Ein Jahr später hat der Unfall (?) bei jedem der Beteiligten seine Spuren hinterlassen – mehr nur als schlechtes Gewissen. Und da taucht dieses Brieflein auf mit seiner ominösen Nachricht: Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast. Bald wird für die Freunde klar, daß hier jemand grausam Rache nehmen will – und schon gibt’s den ersten Toten... Nach dem sowohl künstlerischen wie kommerziellen Überraschungserfolg von Wes Cravens ironischem SCREAM (1996) schickt Newcomer-Autor Kevin Williamson seinen eigenen Nachzügler auf die neu angesagte Teenie-Horror-Welle. Von der originellen Ausgangsidee bis hin zu den überzeugend charakterisierten und dargestellten vier Freunden gelingt Williamson ein ungleich düsterer Parade-Slasher, der wie perfekt geschaffen ist für ein junges, zahlendes Kinopublikum. Hier steht weniger der Witz, sondern vielmehr echter Thrill im Vordergrund, was dem von Jim Gillespie (D-TOX) schnörkellos inszeniertem Thriller auch gut bekommt. Für meinen schlechten geschmack etwas zu auf Hochglanz poliert gehört er jedoch mit zu den besseren SCREAM-Epigonen. Produzent Neal H. Moritz schickte 1998 noch seine DÜSTERE LEGENDEN ins Rennen, der ebenfalls spannende Slasher-Routine versprach. Beide Filme erwiesen sich als Kinohits und wie es für einen ordentlichen Slasherfilm nun mal gehört, gab’s auch je eine Fortsetzung, die jedoch in beiden Fällen so hundeelend und jämmerlich schlecht waren, daß sie eher wie ein Grabgesang aufs Horrorgenre daherkamen. Tatsächlich war es auch so, daß der jetzt populäre Teenie-Horror mit all seinen Genre-Variationen zwar qualitativ schnell wieder am Ende war (bis auf wenige Ausnahmen wie FINAL DESTINATION, dem Bodysnatcher-Horror THE FACULTY und der deutsche Erfogshit ANATOMIE), aber es zählt eben nur eins: Masse, Masse, Masse – natürlich solange, bis die Kohle stimmt. Sonst kommt der böse, schwarze Mann...
Wie ihre SCREAM-Kollegin Neve Campbell so stammt auch Jennifer Love Hewitt aus dem US-Serienhit PARTY OF FIVE. Für die vier Hauptdarsteller bedeutete ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GEATN HAST der Karriere-Durchbruch: Jennifer Love Hewitt (GARFIELD; THE TUXEDO) & Freddie Prinze Jr. (WING COMMANDER; SCOOBY DOO) waren hauptsächlich in seichten Teenie-Komödien- und Romanzen zu sehen. Sarah Michelle Gellar wurde in der erfolgreichen, gleichnamigen TV-Serie BUFFY, DER VAMPIRKILLER und blieb auch mit SREAM 2 und dem Remake THE GRUDGE dem Genre verbunden. Mit Freddie Prinze, Jr. war sie denn auch in SCOOBY DOO 1 + 2 wieder gemeinsam zu sehen. Die Welt ist ein Dorf. Die besten Kino-Rollen ergatterte aber der schöne Ryan Phillipe, der sich zum talentierten, jungen Charakterdarsteller mauserte: er glänzte in STUDIO 54, in Robert Altman’s GOSFORD PARK und dem genialem Ensemble-Stück L.A. CRASH. In Nebenrollen mit dabei: Anne Heche (VOLCANO), die den 4 Freunden entscheidende Hinweise gibt, und Johnny Galecki (ROSEANNE), der nicht lange zu leben hat
- „Spannend gemacht, gut geschrieben, nicht gerade ein Meisterwerk und keinesfalls so lustig wie SCREAM, aber beste Unterhaltung für wohligen Grusel.“ – MOVIESTAR –
- „Machen wir uns nichts vor: Ohne das Kielwasser von SCREAM wäre ICH WEISS... das Schicksal der Videopremiere nicht erspart geblieben. Mäßig spannender Slasher.“ – CINEMA –
Gefolgt von ICH WEISS NOCH IMMER, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST
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Sackratten gibts die gibts garnicht.
Geschrieben von: ZWAN am 10-06-2007 14:22
Großer GOtt welcher Klapse bist du den apanden gekommen.
Schwule englische Pferdeficker haben Niveau. Die nässende Pestbeule am Arsch von Prinz Charles hat Niveau. Meinet wegen verfügt auch die lezte verweste Cracknutte am Straßenstrich Obererkenschwick über sowas wie Niveau. ABER und DAS iST SO SICHER wie das zugeschissene Amen in der Methodisten KIrche. ICH WEIß was du letzen SOmmer getan hast hat KEINes. Nur dein Pfleger und der Heilige Geist wissen was du dir so in die Venen Kloppst aber ganz sicher ist es noch zu wenig um deine Wahnvorstellungen zu verhindern.
Frag also das nächste mal den kleinen Ultravioletten sprechenden Darmausgang auf deiner Schulter direkt neben deinem degeneriertem Arschgesicht ob es sinvoll ist so einen unfassbaren Qaurk zu verzapffen.
Und das sage ich obwohl ich eigentlich gern Quark esse.