Views : 4464 |
Veröffentlicht in : Filme, P |
PYTHONLAUTLOS KOMMT DER TOD USA 2000 / O: „Python“ / 96 Min. / FSK: ab 16 Regie: Richard Clabaugh / Musik: Daniel J. Nielsen & Mad Bus / Kamera: Patrick Rousson / Schnitt: Christian McIntire / Produzenten: Kenneth Olandt, Jeffrey Beach, Phillip Roth / Story: Philip Roth / Buch: Chris Neal, Gary Hershberger, Paul J. M. Bogh Darsteller: Frayne Rosanoff (John Cooper), Robert Englund (Dr. Anton Rosanoff), Casper Van Dien (Bart Parker), William Zabka (Greg), Wil Wheaton (Tommy), Dana Barron (Tristia), Sara Mornell (Theresa), Chris Owens (Brian Cooper), Jenny McCarthy (Francesca Garibaldi), Sean Whalen (Lewis Ross), Gary Grubbs (Sheriff Wade), Ed Lauter (Pilot) sowie Theo Pagones, Scott Williamson, David Bowe, Keith Coogan, John Franklin, Marc McClure u.a. Nun, Tier-Horror ist gerade in, Teenie-Horror auch, hier kommt die ultimative Teenie-Riesenschlangen-Horror-Variante. Die Story – ein dramaturgisches Panoptikum: Nach einem Flugzeugabsturz entfleucht die Fracht, eine gigantische Riesen-Python, die ätzende Säure verspritzt und sich schmatzend und fauchend über die Bewohner einer hübschen Kleinstadt hermacht. Biker-Fan John Cooper (Frayne Rosanoff) nimmt den Kampf gegen das scheinbar unbesiegbare Ungetüm auf, gerät aber – wie das Leben nun mal so spielt – erstmal unter Mordverdacht. Ein paar private Differenzen müssen auch noch gelöst werden, so muß er sich noch mit Cop und Ex-Kumpel Greg (William Zabka, „Alien Interceptors“) zusammenraufen, nachdem sich beide gegenseitig die Weiber ausgespannt haben. Es gibt ein Wiedersehen mit Wesley Crusher (Ja, genau der!) alias Wil Wheaton, der ganz plötzlich erwachsen geworden ist, und Chris Owens (Agent Spender aus „Akte X“) als John’s älterer Bruder, der die marode Chemie-Fabrik ihres Vaters leitet. Casper Van Dien („Starship Troopers“; „Sleepy Hollow“) schaut ebenfalls vorbei – als blutjunger, schießfreudiger FBI-Agent, der kurz und bündig von der Python kaltgemacht wird. Keine große Heldenrolle für einen, der so heroisch gegen die Bugs kämpfte. In die Standardrolle des besessenen, exzentrisch-verrückten Schlangen-Anbeters schlüpfte diesmal „Freddy Krueger“ Robert Englund, der seine Sache - komplett in Weiß gekleidet - jedoch ganz gut machte. Neu oder gar originell ist dieser Tier-Horror-Aufguß natürlich nicht, dafür aber ganz kurzweilig, witzig und unterhaltsam in Szene gesetzt. Doch wie bei „Anaconda“ (1997) und „Killer Kobra“ (1999), so gilt auch hier: Die Python ist nichts weiter als ein billiger, Computer animierter Spezialeffekt, der als solcher eindeutig erkennbar ist. Dafür sind die mit Säure bespritzten Überreste der Leichen umso splattriger. Gefolgt von PYTHON 2.
|
|
|
Lied
Geschrieben von: Psycho am 14-03-2007 16:06
der film is echt geil eienr der besten schlagen-horror filme die ich gesehen habe, aber da gibts noch was. Das lied am anfang wo der typ mit dem bike so stunts macht wie heißt des lied und von wem is das. wenn es jemand weiß schreibt bitte auf meine E-mail adresse = a-and-j@arcor.de
thx im voraus saas