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CROCODILE II „Da draußen sind die verdammten Zähne des Todes...“ – Oh, nein, nicht schon wieder Stefan Raab! USA 2002 / O: „Crocodile II: Death Swamp“ / Prod.: Nu Image / Länge: 90 Min. / FSK: ab 16 Regie: Gary Jones / Musik: Bill Wandel / Kamera: Rasool Ellore / Schnitt: Allison Learned / Ausf. Prod.: Danny Dimbort, Avi Lerner, Trevor Short / Prod.: Boaz Davidson, Frank DeMartini / Buch: Jace Anderson, Adam Gierarsch ... äh ... Gierasch / Make-Up-Effekte: Robert Hall Darsteller: Heidi Noelle Lenhart (Mia), Chuck Walczak (Zach), Jon Sklaroff (Sol), Darryl Theirse (Max), David Valcin (Justin), James Parks (Squid), Martin Kove (Roland), Steve Moreno (Brian), Billy Rieck (Pete) sowie Anna Cranage, Dan Martin, Sean Euro, Suzanne Thirumur, Allison Learned, Frank DeMartini (ungenannt, Taxifahrer) u.a. Wieder so ’ne Tier-Horror-Lusche aus dem Hause Nu Image. Diesmal bringen vier total bekloppte, von einem Quoten-Neger angeführte Gangster, die gerade einen Banküberfall hinter sich haben, ein Flugzeug in einem riesigen Sumpfgebiet zum Absturz. Eigentlich sollte die Maschine ja umkehren, um einer nahenden Sturmfront auszuweichen, doch unsre bösen Buben zaubern schwuppdiwupp ihre tollen Knarren hervor und bringen die Maschine so in ihre Gewalt. Waffen an Bord eines Passagierflugzeuges spielten ja schon beim 11. September keine Rolle, warum also auch nicht hier? Und was lauert im Sumpf für ein grünes Ding? Ich verrat’s Euch: ein schlampig getrickstes Riesenkrokodil, das, wie es sich für einen ordentlichen Nu-Image-Schundi gehört, so lächerlich wie möglich aussieht. Und wer noch? Das weiß ich auch: Gestrauchelte Filmexistenzen, versumpft im Karriere-Sumpf.
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