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Ende der Welt, das
 

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Veröffentlicht in : Filme, E

DAS  ENDE  DER WELT

USA 1977 / O: „End Of The World“ / Prod.: Irwin Yablans Company / Länge: 87 Min.

Regie: John Hayes / Musik: Andrew Balling, Joel Goldsmith / Kamera: John Huneck / Produzent: Charles Band / Buch: Frank R. Perilli / SFX: Harry Woolman

Darsteller: Christopher Lee (Pater Pergardo/Zindar), Sue Lyon (Sylvia Boran), Kirk Scott (Andrew Boran), Dean Jagger (Collins), Lew Ayres (Commander Beckerman), Macdonald Carey (Davis), Liz Ross (Schwester Patricia), Simmy Bow (Café Manger) sowie Jon Van Ness, Kathy Cunha, Mary Daugherty, John Hayes, Bennah Burton, Albert Band, Frank Ray Perilli

Invasion der Dummbeutel: Außerirdische unter der Führung des Aliens Zindar übernehmen die Körper von Pater Pergardo (Christopher Lee in einem unrühmlichen Auftritt) und seinen Nonnen und wählen deren Kirche als Basis für ihre Pläne. Sie sind fest entschlossen die Erde zu zerstören, da diese im höchsten Maße verschmutzt ist... Eine frühe Produktion des berühmt-berüchtigten Charles Band, der sich in den kommenden Jahren zum vielbeschäftigten Billig-Produzenten und -Regisseur mauserte. Handwerklich zeigt Regisseur John Hayes wo es bei Band zukünftig lang gehen sollte, nämlich in die Niederungen des Trash-Films, und wenn’s ganz dumm gekommen wär’, hätte DAS ENDE DER WELT auch DAS ENDE DER KARRIERE bedeuten können. Aber derartige Schlechtigkeiten und Nichtigkeiten konnten Band sowieso noch nie etwas anhaben, was wohl daran liegt, daß seine Produktionen so wenig gekostet haben, daß die Gefahr eines finanziellen Reinfalls entsprechend gering ausfällt. Anscheinend waren die Kosten zu diesem stinkigen Low-Budget-Heuler so niedrig, daß man kräftig bei der Beleuchtung sparen musste, denn hier ’is alles irgendwie einen Tick zu finster geraten. Man sieht nichts und man verpasst auch nichts. Hayes inszenierte den langweilig-ereignislosen Invasions-Heuler so spannungsarm, daß man Mühe hat, die knapp anderthalb Stunden währende katastrophale Science-Fiction-Unterhaltung ohne allzu auffälligem Wegnicken zu überstehen. Ein außergewöhnlich hölzerner Christopher Lee ist in seiner Doppelrolle auch doppelt hölzern. Ansonsten: viel 70er-Jahre-Mief, ein paar Verfolgungsjagden, ein, zwei Explosionen, spärliche SF-Dekors und zum Schluß noch eine Zeitmaschine. Und die Erde? Tja, wird nicht verraten... Mit Lew Ayres (DR. KILDARE) und Dean Jagger (DER HORROR-ALLIGATOR) in Nebenrollen.

  • „Ein unwiderstehlich alberner Film, besonders wegen Lee als katholischem Priester...“ (DIE SCIENCE FICTION FILMENZYKLOPÄDIE) 

  • ,,In jeder Hinsicht mies und todlangweilig.“ (CINEFANTASTIQUE)

   

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