Wenn der Postmann zweimal klingelt
„Knurrt dir vor Hunger der Magen, vergisst du es beim Briefe austragen." (Georg Schramm)
BILD-Kommentator Oliver Santen, dieser heran gezüchtete Springer-Schnösel, wütete denn auch drauf los, dass die Einführung eines Mindestlohns für die Postbranche gleich eine mehrfach falsche und schlechte politische Entscheidung sei. Das schrieb er ganz im Sinne von Tante Friede, bei der er sicher auch mal auf dem Schoss sitzen durfte, und wenn man selbst nicht für 6 EUR die Stunde arbeiten gehen muss, kann man auch so unflätig herum hetzen und wichsen. Oliver Santen, dem man ruhigen Gewissens unterstellen könnte, dass er selbst noch nie im Leben gearbeitet hat (sein Blow-Job beim Springer-Verlag kann man wohl kaum als arbeiten bezeichnen), stöhnte: „Gesetzliche Mindestlöhne vernichten Arbeitsplätze, statt neue zu schaffen." Eine Prophezeiung, die sich auch erfüllen sollte, denn kaum dass der Mindestlohn für die Postbranche eingeführt wurde, kündigte die Erpresser- und Ausbeuterbande der PIN AG an, 1000 Mitarbeiter entlassen. Und das ganz unabhängig und überparteilich. Das ist der Aufschwung unser großen Volkskanzlerin, der sich nicht in Euro und Cent messen lässt. Merke(l): Wo die Union regiert, geht es den Menschen besser.
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Aktualisiert (Donnerstag, den 10. Januar 2008 um 18:55 Uhr)


















