Noch eine Stilblüte von Oliver Santen
Und wenn man sich jetzt fragt, was für ein Achtgroschenwichser dieser Oliver Santen ist, sollte man sich noch einmal diesen Schenkelklopfer, den er in der WM-Hysterie 2006 im Vollrausch verfasste, zu Gemüte ziehen:
„So kennen wir uns ja gar nicht: Die Fußball-WM hat Deutschland zum Land des Lächelns gemacht. Wo man auch hinschaut: freundliche, fröhliche und optimistische Menschen. Da staunt selbst das Ausland: So haben sie sich Deutschland immer gewünscht – ein frohes friedliches Land in Schwarz-Rot-Gold. Geht hier endlich der Ruck durchs Land, auf den wir alle lange gehofft und gewartet haben? Man kann es nur hoffen! Gerade in schwierigen Zeiten, in denen schmerzhafte Reformen anstehen, brauchen wir Optimismus, Schwung und guten Mut. Die immer schlecht gelaunten Miesmacher brauchen wir nicht. Hoffen wir, daß es gelingt, die positive Stimmung im Land mitzunehmen in die Zeit nach der WM."
Um so einen Mist zu schreiben, muss man erst Publizistik, Politikwissenschaft und Soziologie studieren.

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Aktualisiert (Donnerstag, den 10. Januar 2008 um 18:51 Uhr)

















