Von Alien bis Zombie » Filme » A
American Monster
AMERICAN MONSTER
USA 1982 / O: „Q“ / AT: ,, American Monster – Das Ungeheuer von New York“; ,,Serpent”; „Das Ungeheuer von New York“; „The Winged Serpent”; „Q – the Winged Serpent”; „Q: Quetzalcoatl!“ / Länge: / FSK: ab 16
Regie + Buch: Larry Cohen / Musik: Richard O. Ragland / Kamera: Fred Murphy / Schnitt: Armond Lebowitz / Ausf. Prod.: Samuel Z. Arkoff, Dick Di Bona / SFX: David Allen
Darsteller: David Carradine (Detective Shepard), Michael Moriaty (Jimmy Quinn), Candy Clark (Joan), Richard Roundtree (Sergeant Powell), James Dixon (Lt. Murray), Malachy McCourt (Commissioner McConnell), Fred J. Scollay (Captain Fletcher), Peter Hock (Detective Clifford) sowie Ron Cey, Mary Louise Weller, Bruce Carradine, John Capodice, Tony Page, Larkin Ford, Larry Pine, Eddie Jones, Richard Duggan u.a.
„Blut! Es regnet Blut!“ Grauenvolle Dinge gehen über New Yorks Wolkenkratzer vor sich: Immer wieder werden Fensterputzer und Sonnenbadende Opfer eines prähistorischen Flugsauriers, der irgendwo da oben sein Nest haben muß. Kleinganove Quinn (Michael Moriaty) findet die Brutstätte und somit eine Möglichkeit zwei lästige Gangster, vor denen er nach einem verpatzten Banküberfall auf der Flucht ist, los zu werden. „Schnapp!“ und weg waren sie. Quinn führt schließlich Detective Shepard (David Carradine), der bislang einen rituellen Priester für die Mordserie verantwortlich machte, zu dem Nest. Erst jetzt werden ihm die Zusammenhänge klar... Ironisch-blutige Hommage auf klassische Monsterfilme mit Atmosphäre und Hintersinn. Genre-Spezi Larry Cohen würzte sein manchmal recht rabiates Werk mit nicht uninteressanten Einblicken in „sein“ New York, zudem gelangen dem leider schon verstorbenen Ray-Harryhausen-Schüler David Allen einige hübsche Stop-Motion-Effekte, die immer noch reizvoller sind als die ganzen CGI-Kreaturen von heute. Candy Clark als Quinn’s Halt gebende Freundin und Blaxploitation-Legende Richard Roundtree als Carradine’s Partner glänzen in weiteren Rollen.

-
„Altmodisch anmutender Monsterfilm mit atmosphärisch guten Sequenzen und überzeugenden Effekten von David Allen.“ (Frank Trebbin, DIE ANGST SITZT NEBEN DIR)
-
„Mit makabren Tricks und passablen Stop-Motion-Effekten sorgt Regisseur Cohen für die optischen Reize.“ (Andreas Bertler, HÖLLE AUF ERDEN)
-
„Langweilig und oberflächlich inszeniert, denunziert die reichlich widerwärtige Geschichte indianische Mythen und neurotische Drogenabhängige.“ (LEXIKON DES INTERNATIONALEN FILMS)
Set as favorite
Bookmark
Hits: 3623
Kommentare (0)

Kommentar schreiben
| < Zurück | Weiter > |
|---|
Aktualisiert (Dienstag, den 24. August 2010 um 22:07 Uhr)


















